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Erste Berater-Prüfung unter der Dachmarke Initiative Kommunikation Heidelberg

Alle 23 Prüflinge der berufsbegleitenden Ausbildung PR dual und des Fernstudiums PR plus bestanden in Heidelberg vom 21. bis 23. Mai die PR-Beraterprüfung der Donau-Universität Krems.

 Den Prüfungsvorsitz hielt Rosemarie Nowak vom Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement an der Donau-Universität Krems, mit der IK Heidelberg seit 2004 in der berufs-begleitenden Ausbildung des PR-Nachwuchses kooperiert. Die Prüfungskommission bescheinigte den Studierenden auffällig gute konzeptionelle und praxistaugliche Leistungen.

„Aus meiner Sicht als PR-Praktiker erfreut mich vor allem das hier gezeigte Niveau der Prüfungsleistungen“, so Marc Cyrus Vogel, Inhaber der gleichnamigen Kommunikationsberatung, der erstmalig als Prüfer fungierte.

Nowak, Vogel sowie die zweite Co-Prüferin Heike Sinkel, Inhaberin der PrintText Finanzkommunikation, nahmen die zwei mündlichen Prüfungsteile ab: die Lösungsvorschläge der Kandidaten für eine fiktive Fallstudie sowie die Präsentationen der eigenen PR-Konzepte, die die Teilnehmer für einen selbst gewählten, realen Auftraggeber als Abschlussarbeit angefertigt hatten. Sie umfassten Spezialthemen wie Employer Branding und CSR ebenso wie PR-Basisthemen interne Kommunikation oder Produkteinführung. Auftraggeber waren zum einen Unternehmen und Gemeinden und zum anderen Nonprofit-Organisationen mit sportlichem, sozialem oder politischem Hintergrund. 

Die durchweg „guten“ und „sehr guten“ Ergebnisse freuten nicht nur die Prüflinge, sondern auch die Prüfer und das Team von IK Heidelberg: „Es waren einige ganz starke Präsentationen dabei, was durchaus die Qualität der Weiterbildung widerspiegelt“, sagte Prüfungsvorsitzende Nowak im Anschluss und lobte zudem die Organisation durch IK Heidelberg rund um die drei Prüfungstage. Die Lehrgangsleiterin des Fernstudiums PR plus, Iris Zimmermann, freute sich ebenfalls mit den frischgebackenen PR-Beratern: „Bemerkenswert war, wie intensiv sich die Teilnehmer beider Lehrgänge im konzeptionellen Denken weiterentwickelt haben“.
Alle Absolventen haben nun die Möglichkeit an den Abschluss zum Akademischen PR-Berater ein berufsbegleitendes Upgrade zum Master of Science anzuschließen. Das zweisemestrige Studi-um mit der Fachvertiefung „PR und Integrierte Kommunikation“ findet ebenfalls in Kooperation mit der Donau-Universität Krems statt.

(Redaktion)


 


 

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