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Mercedes-Benz Museum als Hauptdarsteller – zwei Animationsfilme entstanden in Koproduktion mit dem Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart

Das Mercedes-Benz Museum hat anlässlich seines zehnjährigen Bestehens zwei Animationsfilme bei jungen Animationskünstlern der Region in Auftrag gegeben. Das ITFS hat dabei das Mercedes-Benz Museum im Rahmen der Partnerschaft gerne unterstützt. Das Festival hat die für beide Filme ausgeschriebenen Ideenwettbewerbe begleitet und die jeweiligen Projektteams bei der Umsetzung der Animationsfilme beraten.

Premiere am Dienstag um 18 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Das Mercedes-Benz Museum hat anlässlich seines zehnjährigen Bestehens zwei Animationsfilme bei jungen Animationskünstlern der Region in Auftrag gegeben. Das ITFS hat dabei das Mercedes-Benz Museum im Rahmen der Partnerschaft gerne unterstützt. Das Festival hat die für beide Filme ausgeschriebenen Ideenwettbewerbe begleitet und die jeweiligen Projektteams bei der Umsetzung der Animationsfilme beraten.
Dies ist Ergebnis der fruchtbaren Partnerschaft zwischen dem Mercedes-Benz Museum und dem ITFS seit 2012. Die Filme sollten sich mit der einzigartigen Geschichte von Mercedes-Benz seit der Erfindung des Automobils vor 130 Jahren auseinandersetzen – und das ist ihnen wahrlich gelungen.

In „Hungrig nach Geschichte“ von Marco Erbrich und Florian Greth (beide Absolventen des Animationsinstituts der Filmakademie Ludwigsburg, heute bei Flyvision Media/Ludwigsburg) hat sich die markante Fassadenarchitektur des Mercedes-Benz Museums in ein gefräßiges Monster verwandelt, das sich in historischen Filmsequenzen aus dem Daimler Unternehmensarchiv an legendären Klassikern von Mercedes-Benz bedient. Ein monstermäßiger Spaß, verdichtet auf rund 1 Minute.

„Ein Mädchen namens Mercedes“ von Annarita Matuschka, Eduard Losing, Dirk Michael Flach (Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) und Stefan Heller (Absolvent der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) erzählt in zwei Minuten den Ursprung der Marke Mercedes-Benz in einer ganz neuen Dimension. Stars des Legetrickfilms sind neben den Automobil-Erfindern Carl Benz und Gottlieb Daimler auch zwei Frauen: Bertha Benz, die erste Fernfahrerin, und Mércèdes Jellinek, die Namensgeberin der Marke. Den Text im Film spricht Boris Aljinovic (bekannt u.a. als Schauspieler für die Rolle des Kommissars Felix Stark im Berliner Tatort, Synchronsprecher in „Mary & Max“).

Zusammen mit dem Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart und Studenten/Alumni der Akademie der Bildenden Künste und der Filmakademie Ludwigsburg feiert das Mercedes-Benz Museum die Premiere dieser Filme am Dienstag, 26. April 2016, um 18:00 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart – Festival of Animated Film (ITFS), 26. April-1. Mai 2016, wurde 1982 gegründet und ist eines der weltweit größten und wichtigsten Festivals für Animationsfilm. In neun Wettbewerbskategorien werden über 60.000 Euro Preisgeld vergeben. Neben dem neuem Partner spotlight-Festival für Bewegtbildkommunikation arbeitet das ITFS mit der FMX eng zusammen. Als Europas größte Fachkonferenz für Animation, Effekte, Games und digitale Medien (Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia) veranstaltet sie gemeinsam mit ITFS die Businessplattform Animation

(Redaktion)


 


 

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