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Kultusminister ehrt Landessieger von "Jugend forscht"

Kultusminister Andreas Stoch MdL: "Die Jugendlichen haben bei ihren Projekten Erfindergeist, Scharfsinn und Ausdauer bewiesen. Sie haben ihre Ideen begeistert verfolgt und dabei nicht nur tolle Ergebnisse, sondern auch einen großen Lernerfolg erzielt."

Kultusminister Andreas Stoch kürte in Fellbach die Sieger des Landeswettbewerbs "Jugend forscht" 2013. "Die Jugendlichen haben bei ihren Projekten Erfindergeist, Scharfsinn und Ausdauer bewiesen. Sie haben ihre Ideen begeistert verfolgt und dabei nicht nur tolle Ergebnisse, sondern auch einen großen Lernerfolg erzielt", sagte Stoch. Der Wettbewerb leiste einen wichtigen Beitrag, Jugendliche für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.

Die acht Landessieger dürfen Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht", der vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 in Leverkusen stattfindet, vertreten.

Die Landessieger in den jeweiligen Fachgebieten sind: 

• Arbeitswelt: "Der tragbare Holzspalter",
Patrick Ziesel aus Alfdorf-Schillinghof von der Andreas Stihl AG & Co. KG, Waiblingen und Joshua Rikker aus Burgstetten von der Robert Bosch GmbH, Waiblingen; 

• Biologie: "Pflanzliche Selbstheilung unter dem Mikroskop",
Johannes Reinhart aus Lörrach vom Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach; 

• Chemie: "Elektrische und chemische Energie aus pflanzlichen Abfallstoffen", René Wurst aus Ertingen und Kira Behm aus Riedlingen vom Kreisgymnasium Riedlingen; 

• Geo- und Raumwissenschaften: "Überlegungen zum anthropischen Prinzip", David Bubeck aus Friedrichshafen von der Claude-Dornier-Schule, Friedrichshafen; 

• Mathematik/Informatik: "Rechnen mit Einheiten",
Niklas Haas aus Langenau von der Robert-Bosch-Schule, Ulm; 

• Physik: "Der Kerzenlift",
Marcel Neidinger und Leonard Bauersfeld aus Lörrach vom Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach; 

• Technik: "Geigerzähler für Jedermann – LowCost Radioaktivitätsmesser in Kugelschreibergröße",
Niklas Fauth aus Ottmarsheim vom Friedrich-Schiller-Gymnasium, Marbach; 

• Interdisziplinäres Projekt: "Impedanzspektroskopischer Sensor zur Ermittlung der optimalen Waschleistung von Waschmaschinen",
Wolfgang Köbele aus Nagold und Dana Tran aus Rohrdorf vom Otto-Hahn-Gymnasium, Nagold.

Den Sonderpreis des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport erhielten Steffen Epple aus Weissach-Flacht und Tobias Hoffmann aus Weissach vom Beruflichen Schulzentrum Leonberg für ihr Projekt "SmartKeyCase".

Der Minister dankte der Robert Bosch GmbH, die als Patentunternehmen den Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Baden-Württemberg seit 28 Jahren unterstützt.

In Baden-Württemberg hatten 528 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den neun Regionalwettbewerben zu "Jugend forscht" 254 Projekte präsentiert. Dies sind rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr. 105 Jugendliche haben mit 55 Projekten beim Landeswettbewerb in Fellbach teilgenommen.

Hintergrundinformation:
"Jugend forscht" ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Er wurde 1965 vom damaligen Chefredakteur des Sterns, Henri Nannen, ins Leben gerufen.
Der Wettbewerb findet in zwei Altersgruppen statt: Kinder und Jugendliche von der vierten Klasse bis zum Alter von 15 Jahren nehmen am Wettbewerb "Schüler experimentieren" teil. Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren starten im Wettbewerb "Jugend forscht". Seit 1965 haben sich über 200.000 Jugendliche an "Jugend forscht" beteiligt.

(Redaktion)


 


 

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