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Landesgartenschau Nagold

LGS GmbH präsentiert Monatskalender und Planentasche

Sechs Wochen nach der Landesgartenschau müssten sich die Macher eigentlich keine kreativen Konzepte mehr einfallen lassen – das Großereignis ist schließlich schon erfolgreich gelaufen. Doch statt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, zaubern sie zwei Andenken aus dem Hut.

Verkaufsstart des Monatskalender und der  Planentasche ist am 8. Dezember

Was war die Landesgartenschau für ein bildgewaltiges Ereignis. Wem erscheint beim Gedanken daran nicht sofort eine Impression vor dem inneren Auge – von prächtigen Gärten, aufsehenerregenden Ausstellungsbeiträgen, fabelhaften Veranstaltungen? Dass diese Motive nicht mehr nur im Gedächtnis abgerufen werden können, dafür sorgt nun die Landesgartenschau Nagold 2012 GmbH: Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft präsentiert sie einen Kalender für das kommende Jahr, der mit zwölf Ausnahmefotos an die schönsten Momente des Großereignisses erinnert. Die Motive stammen von der LGS-Pressestelle, dem Förderungsgesellschafts-Fotografen Jürgen Heppeler sowie den engagierten Mitgliedern des Fotoclubs. Mit der liebevoll zusammengestellten Chronik dürfte sich der große Wunsch vieler Nagolder erfüllen, scherzen die LGS-Pressefrauen Heike Blottner und Dagmar Stepper, die für das Projekt zuständig waren. Nämlich: „Dass auch 2013 Landesgartenschau-Jahr ist.“

Ein weiteres Erinnerungsstück wurde in der Marketingabteilung ersonnen. Dort brachte die für das Thema Sponsoring zuständige Maren Hornberger einen besonderen Vorschlag auf den Tisch: eine sogenannte „Lorrytasche“. „Lorry“ ist der englische Begriff für „Lastwagen“ und drückt aus, woher das Material stammt: Es handelt sich um ausgediente LKW-Planen. Ideengeberin war Sandra Grimm, Marketingleiterin des Haiterbacher Logistik -Unternehmens Schuon, das schon lange solche Umhängetaschen produziert und als Classic-Partner der Landesgartenschau fünf Jumbo-Lastwagen mit dem Blumenmädchen verkleidet und so das Großereignis im wahrsten Sinne des Wortes nach ganz Europa transportiert hatte. Das Material war also vorhanden, wenn auch nicht in unbegrenzter Hülle und Fülle. Und damit der Entschluss zur Produktion schnell gefasst.

Verkaufsstart für die beiden Produkte ist das Weihnachtsmarkt-Wochenende, 8. und 9. Dezember. Dazu ist am Samstag von 10 bis 15 Uhr und am Sonntag von 11 bis 15 Uhr im Rathaus-Foyer eine Theke eingerichtet, bezahlt werden kann ausschließlich in bar. Ab dem darauf folgenden Montag sind die Restexemplare dann zu den üblichen Öffnungszeiten an der Infotheke des Rathauses, die Kalender zusätzlich in den Rathausgeschäftsstellen in den Stadtteilen erhältlich. Doch aufgepasst: Während der Kalender in einer Auflage von 1.000 mit Option auf schnelle Nachproduktion hergestellt wurde, beschränkt sich die Stückzahl der „Lorrybags“ auf 150, weswegen höchstens zwei Exemplare pro Person auf einmal ausgegeben werden. Oberbürgermeister Jürgen Großmann ist stolz, dass das LGS-Team nach der „hervorragenden Durchführung des Jahrhundertprojekts“ jetzt nicht den Stift fallen lässt, sondern noch einmal Herzblut investiert, um das Nostalgie-Bedürfnis der Bürger und Besucher zu befriedigen. Es erfülle ihn mit Freude, „dass mit dem Fotokalender und der Planentasche die Landesgartenschau weiterlebt.“

Info
Der Kalender kostet 9,90 Euro, die Planentasche 34,90 Euro. Die Erinnerungsstücke sind am Samstag, 8. Dezember, von 10 bis 15 Uhr und Sonntag, 9. Dezember, von 11 bis 15 Uhr im Rathaus-Foyer sowie ab Montag, 10. Dezember, an der Info-Theke des Rathauses erhältlich, die Kalender zusätzlich in den Rathausgeschäftsstellen in den Stadtteilen. Es gelten die jeweiligen Öffnungszeiten. Nur Barzahlung möglich.

(Redaktion)


 


 

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