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Liebhaber-Fonds soll Märklin retten

Eisenbahnfans sollen den angeschlagenen Modellbahnhersteller Märklin übernehmen und damit vor dem Niedergang bewahren. Mit einem neu aufgelegten Fonds sollen 100 Millionen Euro gesammelt werden, um die Schulden zu begleichen, wie ein Sprecher der MLT Modelleisenbahn Beteiligungsgesellschaft (MLT) am Montag (18. Mai 2009) in Wiesbaden mitteilte.

Demnach sollen potenzielle Investoren Anteile zeichnen. Die Mindesteinlage betrage 2500 Euro. Dabei würden die Initiatoren vor allem auf die rund 1000 Händler sowie auf die mehr als 200 000 Kunden setzen.

Märklin sei «ein wirtschaftlich intaktes Unternehmen», mit dem bereits 2010 wieder schwarze Zahlen geschrieben werden könnten, sagte MLT-Geschäftsführer Norbert Scholz. Ein massiver Sparkurs solle zudem die Überlebensfähigkeit sichern sowie die Entlassung weiterer Mitarbeiter verhindern. Zudem soll die Produktzusammenstellung wieder stärker nach den Wünschen der Nutzer ausgerichtet werden. Der Modelleisenbahn-Hersteller hatte Anfang Februar Insolvenz angemeldet.

(Redaktion)


 


 

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