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Ministerpräsident Oettinger lehnt Staatsbeteiligung an Opel ab

Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) lehnt eine staatliche Beteiligung am angeschlagenen Autobauer Opel ab. In einem Interview mit der "radio Welt" des Bayerischen Rundfunks sagte Oettinger am Montag, er glaube, "dass die Bundesregierung in keinem Fall Gesellschafter von Opel werden kann".

Der CDU-Politiker fügte hinzu: "Wir brauchen ein Konzept von GM (General Motors) und Opel, wir brauchen eine Perspektive für die europäischen Standorte, dann wird es auch Investoren geben."

Dann werde es auch Banken geben, die finanzieren, "und dann kann der Bund gegebenenfalls eine Bürgschaft erklären".

Oettinger bekräftigte: "Bürgschaft ja und Übernahme, Staatsbeteiligung des Bundes, nein." die Gefahr einer Insolvenz bei Opel sieht Oettinger nicht. Davon sei der Konzern "weit entfernt".

Die Zukunft von Opel wird immer mehr zum Streitthema in der großen Koalition. Unions-Politiker beharren auf einem klaren Rettungskonzept von Opel und der Konzernmutter GM vor konkreten Hilfen, die Sozialdemokraten dringen auf rasches Handeln.

(Redaktion)


 


 

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