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Racing academy: Talentschule für den Rennsport-Nachwuchs bei Audi

Audi racing academy: Neues Programm der Audi driving experience, Entwicklungsschmiede für künftige Profi-Motorsportler

Audi ergänzt das Programm seiner Audi driving experience um ein Projekt für junge Piloten im Rennsport. Die Audi Sport racing
academy fördert talentierte Nachwuchsfahrer mithilfe von Mentoren aus dem Profikader der Marke. Ziel des zweijährigen Programms: Die Teilnehmer sollen selbst Profi-Motorsportler werden.

Die Audi Sport racing academy fördert bis zu sechs Talente pro Jahr. In themenspezifischen Academy Meetings bietet Audi den Talenten individuelle Trainingsprogramme inklusive Fahrtrainings auf Eis und berät sie bei Sport und Ernährung. Ebenso führen die Instruktoren sie an die Technik der Rennwagen heran und vermitteln ihnen den richtigen Umgang mit Medien, Sponsoren und der
Öffentlichkeit.

Als Betreuer stehen den Teilnehmern die Rennfahrer Pierre Kaffer und Rahel Frey zusammen mit Koordinator Sepp Haider zur Seite. Die jungen Piloten entwickeln ihren Fahrstil im Audi driving experience center in Neuburg an der Donau, dem Driving Center Groß Dölln, auf verschiedenen europäischen Rennstrecken sowie bei Eistrainings in Finnland und Schweden. Als Trainingsautos stehen hauptsächlich die aktuellen RS- und R-Modelle von Audi bereit. Hinzu kommen die Rennwagen Audi TT cup und Audi R8 LMS.

„Mit der Audi Sport racing academy schließen wir eine Lücke in unserem immer umfassenderen Angebot und schärfen das sportliche Profil unserer weltweiten Aktivitäten“, sagt Klaus Demel, Leiter der Audi driving experience. „Gleichzeitig komplettiert Audi sein Motorsport-Engagement um ein attraktives Einsteiger-Programm.“

Audi hat bereits die ersten drei Förderkandidaten ausgewählt: die Ungarin Vivien Keszthelyi, den Südafrikaner Sheldon van der Linde und den Dänen Nicklas Nielsen. Die erst 15 Jahre alte Vivien Keszthelyi durchläuft in der ersten Förderstufe ausschließlich die themenspezifischen Academy Meetings. Die beiden anderen Fahrer bestreiten darüber hinaus den Audi Sport TT Cup 2016. Bei entsprechender Eignung dürfen sich die Talente in einer dritten Stufe ab 2017 auf Rennen im GT3-Rennwagen Audi R8 LMS freuen.

Ziel ist es, die höchstens 25 Jahre alten Kandidaten so erfolgreich auszubilden, dass sie in Sichtungen berücksichtigt werden. In diesen Prozessen wählt Audi Sport customer racing seine Fahrer für den GT-Sport und Audi Sport die Piloten für die Werksprogramme in der DTM und der FIA WEC aus.

Der Audi-Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern.
Im zweiten Halbjahr 2016 startet die Produktion des Audi Q5 in San José Chiapa (Mexiko). 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien).
2015 hat der Audi-Konzern rund 1,8 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.245 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 54.800 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2015 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von € 58,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,8 Mrd. erzielt. Zur Zeit arbeiten weltweit rund 85.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.

(Redaktion)


 


 

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