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  • 31.05.2020, 08:15 Uhr
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  • Stuttgart
NLP, Kommunikation, Start-Up

Brand Boosting GmbH-Der Sherlock Holmes des Internets

Ein Start-Up zeigt wie es geht: Von der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg direkt in die große Welt. Zwei junge Männer im Alter von 19 und 21 Jahren machen sich gezielt auf, die Geschäftswelt zu erobern. Systematisch planen und organisieren sie.

Das Geschäftsmodell muss stimmen, die Unternehmerpersönlichkeiten müssen stimmen, die Ausbildungen und Studiengänge müssen stimmen. Sie sind sich einig. Nur so kann es etwas werden. Und zwar nachhaltig.

Obwohl die Brand Boosting GmbH als Jungunternehmen erst seit 2020 als GmbH am Markt ist, hat sie vielfältige Erfahrung mit unterschiedlichen Branchen und Kunden gesammelt. Schon vor der Gründung der GmbH waren die Gründer zusammen in mehreren GbRs tätig. Ebenso zählt die starke Verbindung zur Region, in der die Familien Bitzer und Maier seit Generationen ansässig sind. Darauf können sie zählen.

Entwicklung neuer Geschäftsfelder aufgrund der Coronakrise

Jetzt die Ärmel hochkrempeln: Das ist das Motto der Geschäftsführer Bitzer und Maier.

Die digitale Welt ist ihr Ding. Da kennen sie sich aus wie in ihrer Westentasche. Doch das wichtigste Tool ist der persönliche Kontakt zu ihren Kunden. Beim Erstgespräch filtern sie gemeinsam sehr sorgfältig mit ihren Kunden die individuellen Bedürfnisse heraus. Geschickt stellen sie Fragen und verarbeiten die Antworten in ihrem Angebot. Das überzeugt.
Seit der Coronakrise fällt der persönliche Kontakt weg.
Großer Rat ist teuer oder? Statt wie andere  zu jammern und zu wehklagen, krempeln sie - wie gesagt - die Ärmel hoch.

Die Platzhirsch-Strategie mit Life Management.

Insbesondere die Unternehmensentwicklungen werden durch externe und interne Impulse angestoßen. Der externe Impuls ist in aller Munde: Die Corona-Krise. Jetzt gilt es schneller als sonst alte Strukturen zu erkennen, aufzubrechen und so ihre Unternehmenspositionierung am veränderten Markt zu behaupten.

Das erfordert Planung und einen guten Riecher für neue Trends.

Bei der Platzhirschstrategie stellen sie mit Cornelia Siegmann ihr Geschäftsmodell auf den Prüfstand. Sie beschäftigen sich mit ihrem idealen Zielkunden und besonders mit dem psychologischen Aspekt. Sie wissen, dass hintern jedem Namen eine Persönlichkeit steht. Und jeder Unternehmer trägt jetzt während der Coronakrise seine persönlichen Ängste um sich, seine Familie, seine Mitarbeiter und sein Unternehmen im Herzen. Die Sorge um den Unternehmenserfolg nimmt er mit in den Schlaf.

Jetzt gilt es aufgrund dieser Erkenntnisse das Geschäftsmodell mit an die Krise angepassten Geschäftsfeldern zu bereichern.

Geschäftsfelderweiterung:  Telefon-Seel-Sorge für Brand Boosting  Kunden

Brand Boosting schlagen Brücken und  kümmern sich um ihre Kunden

Erstaunlich, was während des Unternehmenscoachings an das Tageslicht kommt. Ganz eng an die Bedürfnisse ihrer Kunden entwickeln sie ein Kommunikationsmodell, das zwar den persönlichen Kontakt nicht ersetzen kann, jedoch zumindest eine Brücke zum Kunden schlägt. Für sie ist klar: Der Kunde ist König. Sie richten ganz spezielle Corona-Exit Sprechzeiten ein, an dem der Kunden mit ihnen seine Vorgehensweise in der digitalen Welt besprechen kann. Dazu nehmen sie sich viel Zeit und öffnen dem Kunden, so wie sie es selbst  bei der Platzhirschstrategie gelernt haben, ein Tor in die Zukunft. Ein Tor zum Unternehmenserfolg Geschäftsfelderweiterung: Über 70, offline, isoliert?
Brand Boosting gegen die Einsamkeit im Alter.‘

Brand Boosting zeigt Senioren und Seniorinnen wie es geht

In Zeiten von Corona sind ältere Menschen gezwungen, sich mit der modernen Technik auseinanderzusetzen. Nur so können sie als Risikogruppe in Kontakt mit der Außenwelt bleiben. Wie funktioniert das?
Laut einer jährlich durchgeführten Studie der Initiative D21 zur Internetnutzung in Deutschland haben in den Jahren 2018 und 2019 nur 45 Prozent der über 70-Jährigen das Internet und gar nur 24 Prozent mobile Internetangebote wie Apps auf Smartphones genutzt. Das Nutzungsverhalten digitaler Dienste hängt weiterhin stark von Bildung und Alter ab und davon, ob jemand in der Stadt oder auf dem Land wohnt.

Das Online-Seminar „Zoom für Silver Surfer“ ist für Teilnehmer um die 70. Sie sitzen zuhause vor ihren Computern, Tablets und Smartphones und wollen innerhalb von eineinhalb Stunden den Online-Service Zoom, mit dem man Videokonferenzen und Webinare abhalten kann, verstehen und bedienen lernen. Das ist gar nicht so leicht. Mal verschwindet das Bild, mal vergisst einer, das Mikrofon auszuschalten und unterhält sich im Hintergrund – und meistens sieht man mehr weiße Decken als Gesichter auf den Bildschirmen.
Mit viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen haben die Geschäftsführer Maximilian Bitzer und Tim Maier sich dieser Zielgruppe angenommen.

Sei hören schon die imaginären Juhu-Rufe bei diesen Webinaren durch den Äther und die imaginären Anrufe von begeisterten Teilnehmern, die nun mit ihren Enkeln sprechen können. Sie sollen kein Ende nehmen. Das wird für die Geschäftsführer das größte Lob.

An diesem eindrucksvollen Beispiel sehen wir, dass es besser ist in die Hände zu spucken als zu jammern und wehklagen. Die Gesellschaft kann auf solche jungen mutigen Unternehmer stolz sein und verlangt laut schreiend nach mehr von diesen. Es bleibt nur noch die Hoffnung, dass möglichst viele junge mutige Start-Up Unternehmer diesen geplanten und nachhaltigen Unternehmensweg einschlagen. ‚Meine Unterstützung haben sie‘, sagt Cornelia Siegmann, der NLP Coach für Business Development mit der Platzhirsch-Strategie.

(Cornelia Siegmann)


 


 

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