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Opernhaus Stuttgart

Rudolf Frey inszeniert Verdis Nabucco an der Oper Stuttgart

Mit der Neuproduktion von Giuseppe Verdis großer Choroper Nabucco, der ersten Premiere des neuen Kalenderjahres, eröffnet die Oper Stuttgart das „Verdi-Jahr“ 2013. Verdis frühes Meisterwerk, das in Stuttgart zuletzt 1964 inszeniert wurde, wird von dem jungen österreichischen Regisseur Rudolf Frey in Szene gesetzt.

 Der 29-jährige Salzburger machte in den vergangenen Jahren unter anderem mit viel beachteten Arbeiten am Wiener Burgtheater, am Landestheater Salzburg und in Meiningen auf sich aufmerksam. Die Choreografie übernimmt Beate Vollack. Für das Bühnenbild zeichnet Ben Baur verantwortlich, die Kostüme entwerfen Silke Willrett und Marc Weeger. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Giuliano Carella, der in Stuttgart zuletzt die Wiederaufnahme
von Verdis Luisa Miller dirigierte.

Im Rahmen dieser Neuproduktion werden einige international renommierte Sänger erstmals auf der Stuttgarter Opernbühne zu Gast sein, wie etwa der US-amerikanische Bariton Sebastian Catana alsTitelprotagonist und die britische Sopranistin Catherine Foster, die alternierend mit Mlada Khudoley die hochdramatische Koloraturpartie der Abigaille gestaltet. In weiteren wichtigen Partien sind u.a. die Ensemblemitglieder Liang Li (Zaccharia), Atalla Ayan (Ismael, alternierend mit Gergely Németi) und Diana Haller (Fenena, alternierend mit Marina Prudenskaja) zu erleben, die jeweils ihre Rollendebüts geben.

Regisseur Rudolf Frey: „Nabucco erzählt eine im besten Sinne archaische Geschichte, ein Königsdrama und eine Familien Geschichte. Etwas, das uns in seiner Rohheit, Schrecklichkeit und durch die Größe der Konflikte ferngerückt scheint, uns zugleich aber auch heute noch zu berühren vermag. Was mich interessiert, ist dieSchönheit der Musik Verdis. Eine Musik 'wechselseitiger Verführung‘, könnte man sagen: Die Protagonisten benutzen die Musik dazu, das Kollektiv in ihrem Sinne zu manipulieren. Gleichzeitig wachsen diese Protagonisten aber aus dem Kollektiv heraus, das sich in den Figuren der Abigaille, des Nabucco, des Zaccharia oder des Baalpriesters Götzen schafft, um von diesen seine Konflikte stellvertretend ausfechten zu lassen. Durch diesen Akt werden die Protagonisten selbst zum eigentlichen Schlachtfeld des
Geschehens, welches das Kollektiv am Ende befreit verlassen kann.“

Nabucco wurde 1842 an der Mailänder Scala mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt und begründete Verdis Ruf, das Zeug zum führenden Opernkomponisten seiner Generation zu besitzen. Chefdramaturg Sergio Morabito: „So sehr die erst dritte Oper Verdis in ihrem Vokabular und ihrer Grammatik seinen großen Vorgängern verpflichtet ist, so unüberhörbar ist, dass in ihr ein neues, originäres musiktheatralisches Genie das Wort ergreift. Wir hören in Nabucco weniger Anklänge an die Opern Rossinis, Bellinis, Donizettis und
Mecadantes, als vielmehr Vorwegnahmen von Werken aus seiner eigenen Reifezeit: die Arien der Abigaille nehmen die der Lady Macbeth vorweg, das Duett Abigaille-Nabuccodie Szenender Lady und Macbeths, die Klage des verrücktgewordenen Vaters Nabucco um seine leibliche Tochter Fenena die Klage des Hofnarren
Rigoletto um seine Gilda. Einzigartig bleibt die Oper Nabuccoim Gesamtschaffen Verdis, weil der Chor in ihr nicht nur effektvolle Staffagefunktion hat, sondern sich als eigentlicher Protagonist emanzipiert.“

Hinweis

Am 16. März 2013 erhält Rudolf Frey den Kurt-Hübner-Regiepreis der Akademie der Darstellenden Künste für seine Inszenierungen Geschichten aus dem Wienerwald am Schauspielhaus Salzburg und Die Csárdás Fürstin am Südthüringischen Staatstheater Meiningen.


Begleitveranstaltungen zu Nabucco

Öffentliche Probe
Samstag, 9. Februar 2013, 9.45 Uhr –11.30 Uhr im Opernhaus
Für diese Veranstaltung gibt es kostenfrei Karten in der Theaterkasse (Theaterpassage) und an der Tageskasse (Opernhaus).

Einführungsmatinee
Sonntag, 17. Februar 2013,11.00 Uhr im Opernhaus, Foyer I. Rang
Das Produktionsteam gibt interessierten Opernbesuchern einen Einblick in die Konzeption der Neuinszenierung.

Nach(t)gespräche
Freitag, 1. März 2013
Samstag, 23. März 2013
Freitag, 12. April 2013

Das Produktionsteam und ausgewählte Sänger beantworten im Anschluss an die Vorstellung Fragen der Zuschauer.

Einführung vor jeder Vorstellung
45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Opernhaus, Foyer I. Rang

Biografien

Giuliano Carella,geboren in Mailand.Studierte Komposition am Cesare Pollini-Konservatorium in Padua, Dirigieren am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ in Mailand, bei Franco Ferrara an der Accademia Chigiana di Siena, wo er mit einem Ehrenabschluss ausgezeichnet wurde. Er dirigiert regelmäßig am Pult großer
Opernhäuser wie der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Staatsoper Unter den Linden Berlin, der Opéra de Toulon, der Nederlandse Opera Amsterdam, aber auch in der Arena di Verona, am Teatro Comunale Bologna, beim Rossini Opern-Festival in Pesaro, beim Puccini Festival in Torre del Lago und beim Belcanto Festival in Dordrecht. Sein Repertoire reicht von Giovanni Paisiello zu Lorenzo Ferrero und umfasst die wichtigsten Werke der italienischen Oper. Er leitet seit 1990 das Kammerorchester I Solisti Veneti. Giuliano Carellas Einspielungen des Belcanto-Repertoires wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Nach seinem Hausdebüt in der letzten Spielzeit mit Luisa Miller, übernimmt er 2012/13 in Stuttgart die musikalische Leitung der Neuproduktion von Nabucco.

Rudolf Frey, 1983 in Salzburg geboren, begann als Regieassistent am Burgtheater Wien, bei den Salzburger Festspielen und der Ruhrtriennale und arbeitetemit Regisseuren wie Andrea Breth, Karin Beier, Robert Carsen, Luc Bondy und Martin Kušej. Bereits in dieser Zeit entstanden erste eigene Inszenierungen (u.a. im
Burgtheater Vestibül: Das wundervolle Zwischendingvon Martin Heckmanns). Seit 2007 arbeitet er als freiberuflicher Regisseur für Schauspiel und Musiktheater. Gastengagements führten ihn wiederholt nach Salzburg (zuletzt Vivaldis Farnaceam Salzburger Landestheater und Horváths Geschichten aus dem Wiener
Waldam Schauspielhaus Salzburg) und an das Südthüringische Staatstheater Meiningen (Ibsens Gespenster, Goethes Egmontmit der Schauspielmusik von Beethoven, sowie Kálmáns Operette Die Csárdásfürstin).
In seinen Wohnort Wien wurde Rudolf Frey am Burgtheater mit einer Bühnenversion von Sándor Márais Roman Wandlungen einer Eheim Kasino am Schwarzenbergplatz betraut, am Schauspielhaus Wien ist er u.a. wiederholt im Rahmen der Theaterserien "Die Strudlhofstiege", "KREISKY –wer sonst?" und Schubert – Eine Winterwanderung als Regisseur und Projektleiter tätig. Weitere Inszenierungen führten ihn u.a. an das Alte Schauspielhaus Stuttgart (Ein fliehendes Pferdvon Martin Walser), das Landestheater Schwaben, das Stadttheater Klagenfurt (Blithe Spiritvon Noel Coward) und das Landestheater Eisenach. In der Spielzeit 2012/13 inszeniert Rudolf Frey Die Zauberflöteam Südthüringischen Staatstheater Meiningen. An der Oper Stuttgart führt er Regie bei der Neuinszenierung Nabucco.

Ben Baur, 1982in Reinheim geboren, studierte Bühnen-und Kostümbild an der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Nach Assistenzen an Theatern und Opernhäusern in Berlin, Köln, Amsterdam und für die Bayreuther Festspiele arbeitet er seit 2007 als freischaffender Ausstatter für Musiktheater und Schauspiel mit Regis-
seure/-innen wie Anna Bergmann, Daniel Cremer, Patrick Schlösser, Michael von zur Mühlen, Jim Lucassen, Jetske Mijnssen, Bastian Kraft und Jan Philipp Gloger.Seine Arbeiten sind u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin(Yassin Musharbashs Radikal), am Münchner Volkstheater (Ödön von Horváths Eine Unbekannte aus der Seine), an den Saarländischen Staatstheatern Saarbrücken (Théodore Gouvys Der Cid)und am Staatstheater Kassel (Arthur Millers Hexenjagd), den Schauspielhäusern in Bochum (Alicenach Lewis Carroll) und
Frankfurt (Arthur Schnitzers Traumnovelle) sowie an der Semperoper Dresden (Händels Alcina) zu sehen. An der Oper Stuttgart ist Ben Baur für das Bühnenbild der Neuinszenierung von Verdis Nabucco verantwortlich.

Silke Willrett studierte Bühnen-und Kostümbild bei Jürgen Rose und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Zu den Regisseuren, mit denen sie zusammenarbeitet, zählen Andrea Breth (Eugen Oneginbei den Salzburger Festspielen, Katja Kabanova am La Monnaie in Brüssel, Wozzeckan der Staatsoper Berlin), Christof Nel (Simplicius Simplicissimus an der Staatsoper Stuttgart, Die Bakchen am Schauspielhaus Frankfurt, Drei Einakter von Henze am Prinzregententheater München sowie Moses und Aronan der Deutschen Oper am Rhein), Tatjana Gürbaca (Rigolettoan der Oper Graz, Le Grand Macabre am Theater Bremen, Die verkaufte Braut und Maskenballam Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländeran der Deutschen Oper Berlin, Mazeppaund Eugen Oneginan der Vlaamse Opera Antwerpen), Jörg Behr (Peter Grimesan der Oper Aachen, Dialogues des Carmèlitesam Staatstheater Oldenburg, Cardillacam Theater Augsburg) sowie Monique Wagemakers (Madama Butterfly an der Staatsoper Stuttgart). 2003 gründet sie mit Tanja Richter und Marc Weeger die Theatergruppe „Fliegen ab Stuttgart“, die noch im selben
Jahr den Baden-Württembergischen Theaterpreiserhält. 2004 und 2007 wird sie gemeinsam mit Marc Weeger als beste Bühnen-und Kostümbildnerin in „Die Deutsche Bühne“nominiert. Als Setdesignerin und Kostümbildnerin ist sie zudem für Filmproduktionen tätig. An der Oper Stuttgart entwirft sie 2012/13 gemeinsam mit Marc Weeger die Kostüme für die Neuinszenierung von Nabucco.

Marc Weeger studierte bei Jürgen Rose an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2003 arbeitet er als freier Bühnen-und Kostümbildner. Zu den Regisseuren, mit denen er zusammenarbeitet, zählen Andrea Breth (Eugen Oneginbei den Salzburger Festspielen, Katja Kabanovaam La Monnaie in Brüssel, Wozzeckan der Staatsoper Berlin), Christof Nel (Drei Einaktervon Henze am Prinzregententheater München), Matthias Kaschig (Der Streit von de Marivaux am Theater Bonn, Portvon Stephens am Volkstheater München), Tanja Richter (Was Ihr Wollt am Neuen Theater Halle), Jörg Behr (Peter Grimesvon Britten an der Oper Aachen, Cardillacvon Hindemith und Helenavon Euripides, Meeting Didovon Purcell/Maderna am Theater Augsburg) sowieTatjana Gürbaca (Lucia di Lammermoor, Werther und Manonvon Massenet, Die verkaufte Braut von Smetana, Maskenball am Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländeran der Deutschen Oper Berlin, Mazeppa und Eugen Oneginan der Vlaamse Opera Antwerpen). 2004 und 2007 wird er gemeinsam mit Silke Willrett als bester Bühnen-und Kostümbildner in „Die Deutsche Bühne“ nominiert.
2012/13 entwirft Marc Weeger in Stuttgart gemeinsam mit Silke Willrett die Kostüme für die Neuinszenierung von Nabucco.

Beate Vollack, Choreografin, studierte an der Staatlichen Ballettschule in Berlin. 1986 wurde sie an die Komische Oper Berlin verpflichtet, wo sie 1992 in den Rang einer Solistin aufstieg. Nachdem sie 1994 den Internationalen Ballettwettbewerb in Jackson / Mississippi gewonnen hatte, war sie von 1996 bis 2005 am Bayerischen Staatsballett tätig. Für ihre Interpretation der Gisellein der Fassung von Mats Ek wurde sie zur "Tänzerin des Jahres" gewählt. Parallel absolvierte sie eine Ausbildung zur Ballettpädagogin. 2003-2006 war sie festeChoreografin an der Bayerischen Staatsoper. Seit 2006 freie Choreografin und Tänzerin. 2006-2008 Pädagogin für Bühnentanz am Richard-Strauss-Konservatorium. Ihre choreografischen Arbeiten und Bewegungsregien sind u.a. an der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper, am Theater an der Wien, am Royal Opera House Covent Garden, am Züricher Opernhaus, bei der Ruhrtriennale, den Bregenzer Festspielen, den Salzburger Festspielen und am Gran Teatre del Liceu zu sehen. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie David Pountney, ChristofLoy, Richard Jones, David Alden, Doris Dörrie, Moshe Leiser und Patrice Caurier.2009 hatte ihr erster Ballettabend Don Quichotte am Opernhaus Wroclaw Premiere. 2010 führte sie Regie bei "Der Vogelhändler" am Landestheater Niederbayern. Dort hatte auch ihr Ballett "Das goldene " oder "die Abenteuer des Pinocchio" Premiere. An der Oper Stuttgart ist sie 2012/13 für die Choreografie in der Neuinszenierung von Nabucco verantwortlich.

Johannes Knecht stammt aus Speyer am Rhein, studierte Musik- und Literaturwissenschaften in Saarbrücken, später Violine und Dirigieren in Mannheim und Köln. Dirigent am Stadttheater Pforzheim, am Landestheater Coburg, Chordirektor und Kapellmeister in Wuppertal. Gast engagements u.a. bei verschiedenen
Rundfunkchören, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, den Stuttgarter Philharmonikern und den Aurelius Sängerknaben Calw. Seit 2003 künstlerischer Leiter des Philharmonia Chores Stuttgart, Dirigent der Uraufführung von Hans Krásas Oper Brundibár mit dem Kinderchor der Staatsoper Stuttgart beim
Kinder-und Jugendmusikfestival Stuttgart 2006. Seit Herbst 2009 ist Johannes Knecht Professor für Oratorienleitung und Vokalensemble an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Knecht war ab der Spielzeit 2001/02 stellvertretender Chordirektor und ist seit der Spielzeit 2012/13 Chordirektorder Staatsoper Stuttgart.

Sergio Morabito, geboren in Frankfurt/Main, übernahm bereits während des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen Regie-und Dramaturgie-Hospitanzen und -Assistenzen an der Oper Frankfurt, u.a. beim Frankfurter Ring unter Gielen/Berghaus/Manthey/Zehelein. An der Oper Stuttgart inszenierte er mit Jossi Wieler u.a. L’italiana in Algeri, Alcina, Poppea, Siegfried, Norma, Moses und Aron,La Juive sowie Katja Kabanova. Ihre Inszenierung von Ariadne auf Naxosbei den Salzburger Festspielen 2001 wurde zur
„Aufführung des Jahres“ gekürt. In San Francisco und Stuttgart inszenierten sie Doktor Faust, die 2005 als „Aufführung des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Ihre Stuttgarter Alceste erhielt diese Auszeichnung 2006 und ihre Stuttgarter Sonnambula 2012. Im Sommer 2005 leitete Sergio Morabito eine Neueinstudierung der
Stuttgarter Normamit dem Ensemble der Novaya Opera in Moskau. Die für die Staatsoper Hannover erarbeitete Debussy-Oper Pelléas et Mélisandegastierte bei den Wiener Festwochen und beim Edinburgh International Festival und wurde ins Repertoire der Oper Stuttgart übernommen. An der Nederlandse Opera Amsterdam zeigten sie Mozarts Lucio Sillaund einen Mozart/Da Ponte-Zyklus. Für die Salzburger Festspiele 2008 erarbeiteten sie Dvoráks Rusalka, eine Inszenierung, die 2012 vom Londoner Königlichen Opernhaus
Convent Garden übernommen wurde. Wieler und Morabito wurden 2002 und 2012 zum „Regieteam des Jahres“ gewählt und erhielten 2006 und 2012 den Deutschen Theaterpreis DER FAUSTin der Kategorie „Beste Musiktheaterregie“ für die Inszenierungen von Busonis Doktor Faust und des Schönberg/Janácek-
Doppelabends Die glückliche Hand / Schicksal (Osud). Morabito publizierte zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften, Sammelbänden und Programmheften, lehrte an theater-und literaturwissen-schaftlichen Studiengängen der Universitäten Frankfurt, Leipzig und Stuttgart und ist Mitglied der Deutschen Akademie der
Darstellenden Künste. 2011 veröffentlichte er gemeinsam mit Wieler und dem Fotokünstler A. T. Schaefer das „Bilder-Lese-Buch“ OPER. Seit 2011/12 ist er Chefdramaturg im neuen Leitungsteam der Oper Stuttgart. In der Spielzeit 2012/13 folgen Neuinszenierungen von "Der Schaum der Tage" und Ariadne auf Naxos.

Patrick Hahn,geboren 1980 in Zürich. Studierte Musikwissenschaften, Philosophie, Deutsche Literatur an der Universität zu Köln. Von 2004 bis 2011 Mitarbeiter des WDR bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik sowie den Konzertreihen Musik der Zeit und ensembl[:E:]uropa. Tätigkeit als Autor und Moderator u.a. für WDR 3, SWR 2, NMZ und das Beethoven-Haus Bonn. Zusammenarbeit als Dramaturg u.a. mit den Komponisten Mark Andre, Georges Aperghis, Manos Tsangaris,Stefano Gervasoni. Von 2009 bis 2011 Stipendiat der Akademie Musiktheater heute. 2010 Dramaturg des Festivals „Zukunftsmusik“ der Kulturregion Stuttgart. 2010 Dramaturgie der CD-Reihe „Edition musikFabrik“ (ECHO Klassik 2011). Librettist der Musiktheater Die Versuchung des Heiligen Antonius (UA 2012inOldenburg) sowie Limbus-Limbo(UA 2012 in Strasbourg). Seit der Spielzeit 2011/12 ist Patrick Hahn Dramaturg an der Oper Stuttgart. In der Spielzeit 2012/13 wirkt er im Cage-Projekt der Jungen Opermit und betreut die Konzertreihen des StaatsorchestersStuttgart.

Sebastian Catana,Bariton, war Mitglied der Ausbildungsprogramme der Seattle Opera und der Baltimore Opera und gab sein Operndebüt im Jahr 2001 als Thoré in Meyerbeers Les Huguenotsin der Carnegie Hall mit dem Opera Orchestra of New York. 2003 gab er als Schaunard (La Bohème) sein Debüt an der Metropolitan Opera und war anschließend dort in vielen Nebenrollen zu erleben bis er 2007 erstmals den Valentin in Faustbei „Met in the Park“ sang. In der Saison 2008/09 gab er in Lausanne sein Rollendebüt als Germont in
La traviata, kehrte an die Met zurück (La Bohèmeund Madama Butterfly) und debütiertean der San Francisco Opera (Germont) und an der Virginia Opera (Enrico in Lucia di Lammermoor). Es folgten u.a. Debüts in Turin mit Miller (Luisa Miller), der Titelpartie in Macbethmit dem Münchner Rundfunkorchester sowie als
Nabucco an der Oper Frankfurt. 2011/12 sang Catana Macbeth unter Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen und am Teatro di Roma, debütiert als Scarpia in Toscaan der Oper Leipzig, an der Deutschen Oper Berlin als Germont und in Valencia als Conte di Luna in Il trovatoreunter Zubin Mehta. An der Oper Stuttgart
gibt Sebastian Catana 2012/13 seinen Einstand als Nabucco.

Atalla Ayan,Tenor, geboren in Belém, Brasilien. Gesangsstudien seit 2002 am Conservatorio Carlos Gomes bei Professor Malna Mineva. 2007 erste Auftritte am Theatro da Paz in Belém. 2008 Debüts u.a. als Jaquino (Fidelio) am Theatro Municipal in Rio de Janeiro und als Rodolfo (La Bohème)an der griechischen Nationaloper in Athen. Atalla Ayan war 2009/10 Mitglied des „Young Artists Development Program“ der Metropolitan Operaund gab 2011 sein Met-Debüt bei einem Galakonzertim Central Park. 2010/11 war er Mitglied der
Scuola dell’Opera Italiana des Teatro Comunale in Bologna, wo er als Ruggero (La rondine)sein ItalienDebüt gab. Zudem war er in der Partie des Sängers in einer konzertanten Rosenkavalier-Aufführung des OSESP Orchestra of Sao Paulo zu hören - eine Rolle, mit der er in Genf gastierte und kürzlich unter Thielemann an der Semperoper debütierte - und sang die männliche Titelpartie von Roméo et Juliette in Rio de Janeiro. An der Seite der georgischen Sopranistin Nino Machaidze wirkte Atalla Ayan bei der Wiedereröffnung des Theatro Municipal in Rio mit, in einem Konzertprogramm, das sie in Prag wiederholten. Im vergangenen Jahr debütierte er beim Festival in Glyndebourne als Rodolfo und als Rinuccio (Gianni Schicchi)in
Triest. 2012/13 debütiert Atalla Ayan mit La rondineam Royal Opera House Covent Garden und mit Verdi Liedern bei einem Konzert des BBC Symphony Orchestra am Barbican Center in London. In Stuttgart ist Atalla Ayan als Don Ottavio (Don Giovanni), als Alfred (Die Fledermaus), als Tamino (Die Zauberflöte) sowie als Ismael in der Neuinszenierung von Nabuccozu erleben. Er wirkt außerdem im 3. Liedkonzert mit.

Der ungarstämmige Gergely Németi, Tenor, wurde in Rumänien geboren. Gesangstudium an der Musikfakultät in Oradea. Zahlreiche Meisterklassen. Stipendiat des CEE Musiktheater Wien sowie der Cardiff International Academy of Voice. Debütierte 2008 an der Wiener Staatsoper als Bote (Aida)und sang dort u.a. Beppo (I Pagliacci), Steuermann (Der fliegende Holländer), Tybalt (Roméo et Juliette), Cassio (Otello), Fenton (Falstaff), Froh (Das Rheingold), Nemorino (L’elisird’amore), Basilio (Le nozze di Figaro), Stimme des Seemanns (Tristan und Isolde), Alfred (Die Fledermaus), Tamino (Die Zauberflöte) und war die Premierenbesetzung Malcolm (Macbeth) und Walther von der Vogelweide (Tannhäuser). 2010/11 sang er am Opernhaus Zürich Percy in der Wiederaufnahme von Anna Bolenasowie Tamino (Die Zauberflöte) an der Wiener
Volksoper. Im Herbst 2011 war er erneut alsTamino an der Wiener Staatsoperzu erleben. Als festes Ensemblemitglied singt Gergely Németiin Stuttgartin der Spielzeit 2012/13 Don Ottavio (Don Giovanni), Tamino (Die Zauberflöte) sowie erneut Andres (Wozzeck). Außerdem ist er als Ismael in der Neuinszenierung von Nabuccound als Achill in der Neuinszenierung von Iphigenie in Auliszu erleben.

Liang Li, Bass, geboren in China. Gesangsstudium am Konservatorium in Tianjin und Bejing. Preisträger u.a. des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD München, des Internationalen Gesangswettbewerbs Neue Stimmen in Gütersloh und des Internationalen Opernwettbewerbs in Shizuoka, Japan. 1998 Debüt am Teatro di San Carlo in Neapel als Fasolt (Das Rheingold). Festengagements in Rostock und an der Staatsoper Hannover. Seit 2006/07 Ensemblemitglied der Oper Stuttgart, wo er die großen Partien seines Fachs sang, u.a. Rodolfo (Die Nachtwandlerin), König Marke (Tristan und Isolde),Gurnemanz (Parsifal) und Kardinal de Brogni (Die Jüdin). Als Arkel (Pelléas et Mélisande) gastierte er u.a. bei den Wiener Festwochen und beim Edinburgh International Festival. Gastauftritte u.a. in Salzburg, Basel, Zürich, Tokyo, Prag und Montpellier, an der Semperoper, der Deutschen Oper Berlin, der Opéra de Bastille und beim Musikverein Wien. In der Spielzeit
2012/13 ist Liang Li als Donald (Der fliegende Holländer), Sarastro (Die Zauberflöte), Zaccharia inder Neuinszenierung von Nabucco und als Solist in Verdis Requiem zu erleben.

Carlo Colombara, Bass, geboren in Bologna. Studium in seiner Heimatstadt bei Paride Venturi. 1986 gewann er den Preis als Bester Sänger beim G.B. Viotti-Wettbewerb. Debütierte 1987 als Silva in Verdis Ernaniam Teatro dell’ Opera in Rom, als Teiresias (Oedipus Rex) am Teatro La Fenice in Venedig und 1989 als Procida (I
vespri siciliani) unter Riccardo Muti an der Mailänder Scala. 1997 sang er Timur in der Turandot-Open-Air-Produktion unter Zubin Mehta in der Verbotenen Stadt in Peking. Zum Repertoire gehören alle größeren Bass-Rollen der italienischen Oper: Giorgio (I puritani), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Colline (La Bohème) sowie die großen Verdi-Rollen Filippo II, Fiesco, Padre Guardiano, Zaccaria und Ramphis. Gastauftritte an allen großen Opern-und Konzertbühnen. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Giuseppe
Sinopoli, Lorin Maazel, Wladimir Jurowski und Colin Davis. 2012 sang Colombara Colline(La Bohème) bei den Salzburger Festspielen. 2011 war er als Zaccharia (Nabucco) an der Metropolitan Opera New York zu erleben. In der Spielzeit 2012/13 gestaltet Carlo Colombara diese Partie in Stuttgart in der Neuinszenierung
von Rudolf Frey.

Catherine Foster, Sopran, in Großbritannien geboren, absolvierte ihr Gesangsstudium am Birmingham Conservatoire, Studienabschluss am London Opera Studio in London 1999. Zunächst Festengagement am Deutschen Nationaltheater Weimar. Hier die Partien wie Mimi, die beiden Elisabeths in Tannhäuser und Don Carlos, außerdem Elektra in Idomeneo, Senta, die beiden Leonoren in Fideliound Il trovatore, Abigaille, ihr Debüt als Brünnhilde im  Ring-Zyklus, Turandot, Isolde und Elektra. An der Semperoper in Dresden war sie 2006 als Kaiserin in Die Frau ohne Schatten, 2009 als Senta in Der fliegende Holländerund 2010 als Leonore in Fideliozu hören. Deutschlandradio Kultur stellte sie als Sängerin des Jahres 2010 vor. Catherine Foster wirkte als Brünnhilde mehrfach in kompletten Ring-Aufführungen in Köln, in Helsinki, in Weimar, in Hamburg sowie in Amsterdam und bei den Bayreuther Festspielen mit. Außerdem sang sie 2012 die Rolle der Isolde in Frankfurt und Nizza, den Ring-Zyklus mit der Oper Köln in Schanghai (2010) und Elektra in Köln (2010), Walküre in Essen und an der Deutschen Oper Berlin, wo sie 2012 auch Turandot sang. 2012/13 übernimmt Foster erneut die Titelpartie Turandot an der Hamburgischen Staatsoper und ist bei den Bayreuther Festspielen erneut im Ring-Zyklus 2013 zu erleben.In Stuttgart ist sie Abigaille in der Neuinszenierung von  Nabucco.

Mlada Khudoley, Sopran, in Moskau geboren, absolvierte 1996 die Russische Theaterakademie (GITIS) in ihrer Heimatstadt. Seit 1998 Ensemblemitglied des Mariinskij Theaters, gastierte Khudoley an internationalen Bühnen wie der Metropolitan Opera in New York, dem Royal Opera House Covent Garden, der Carnegie Hall, dem Festspielhaus Baden-Baden, der New Israeli Opera, dem Bolschoi Theater und dem Concertgebouw. 2009 debütierte Khudoley als Kaiserin in Die Frau ohne Schatten und als Cassandra in Les Troyens am Mariinskij Theater, wo sie außerdem im gleichen Jahr die Titelpartie in Aida, Lisa in Pique Damesowie Renata in Prokofjews Der feurige Engelsang. Es folgten u.a. Engagements als Katerina in Lady Macbeth von Mzenskin Graz sowie als Senta in Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.
Als Salome trat sie bereits an der Minnesota Opera, der Dallas Opera, der Vancouver Opera, am Gulbenkian Center in Lissabon sowie an den Nationalen Opernhäusern Litauens und Lettlands auf und gastierte mit dieser Partie 2012 mit der Wiener Staatsoper in Tokyo. Als Abigaille in Nabuccowar sie bereits am Königlichen Opernhaus in Kopenhagen, in Warschau, beim Festival D’Opéra Avenches und in Mexiko zu erleben. Nun debütiert Mlada Khudoley mit dieser Partie 2012/13 an der Oper Stuttgart.

Diana Haller ,Mezzosopran, geboren in Rijeka, Kroatien. Gesangstudium zunächst in ihrer Heimatstadt, anschließend am Conservatorio di Musica Giuseppe Tartini in Triest, an der Royal Academy of Music in London sowie in Stuttgart bei Dunja Vejzovic. 2012 erhielt Diana Haller den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. 2009/10 debütierte Haller als Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart als Knappe in Parsifal, zu ihren weiteren Rollen zählten Glascha (Katja Kabanova)und Mercédès (Carmen). Seit der Saison 2010/11 sang sie, nun als festes Ensemblemitglied der Oper Stuttgart u.a.Laura (Luisa Miller), Mère Jeanne (Gespräche der Karmeliterinnen), Berta (Il barbiere di Siviglia), 1.Magd (Elektra) und Cherubino (Figaros Hochzeit). In 2011 gab Diana Haller mit der Titelpartie in Siroe, Re di Persiavon Hasse ihr Debüt beim London Handel Festival und in Il noce di Benevento von Giuseppe Balducci beim Festival Rossini inWildbad. 2012/13 singt Diana Haller in Stuttgart Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Ruggiero(Alcina), 2. Dame (Die Zauberflöte) und 2. Knappe (Parsifal). Sie ist außerdem in den
Neuinszenierungen von Nabuccoals Fenena und von La Cenerentola als Angelina zu erleben.

Marina Prudenskaja, Mezzosopran, geboren in St. Petersburg. Im Anschluss an ihr Gesangstudium erstes Engagement am Stanislawskij-Opernhaus in Moskau. Von 2005 bis 2007 Ensemble Mitglied der Deutschen Oper Berlin. Gastengagements u.a. bei den Festspielen in Aix-en-Provence und in Bayreuth sowie an zahlreichen europäischen Opernhäusern. 2007 Rollendebüt als Amneris (Aida) in Hong Kong. 2009/10 sang sie das Verdi-Requiemmit den Berliner Philharmonikern bei den Salzburger Osterfestspielen unter Mariss
Jansons und war in der Rheingold-Koproduktion der Mailänder Scala und der StaatsoperBerlin unter Daniel Barenboim zu hören. Ferner gastierte sie als Amneris in Palermo und Hamburg, als Alcina (Orlando furioso) in Santiago de Compostela und als Octavian an der Bayerischen Staatsoper. Seit 2007/08 festes Ensemblemitglied der Oper Stuttgart, wo sie bisher u.a. als Octavian (Der Rosenkavalier), Amneris (Aida), Adalgisa (Norma) und Brangäne (Tristan und Isolde) zu hören war. In der Spielzeit 2012/13 singt Prudenskaja erneut
Bradamante (Alcina)sowie Waltraute und 1. Norn (Götterdämmerung), Fenena in der Neuinszenierung von
Nabuccound Verdis Requiemim 7. Sinfoniekonzert.

Ronan Collett, Bariton, geboren in Norwich, Großbritannien. Master an der University of Cambridge, Studien an der Royal Academy of London und Chapelle Musicale Reine Elisabeth Bruxelles. Erste Rollen als Pandolfe (Cendrillon), Nardo (La finta giardiniera), Chao Lin (A Night at the Chinese Opera)und Almaviva (Le nozze di
Figaro). Debüt mit Moralès (Carmen)an der English National Opera.2004 Erstengagement beimEdinburghInternationalFestival (Der Freischütz). Gastierte amThéâtre Royal de La Monnaiein Brüsselals Maurevert (Les Huguenots), dirigiert von Marc Minkowski. Ab der Spielzeit 2012/13 festes Ensemblemitglied, singt Ronan Collett an der Oper Stuttgart Masetto (Don Giovanni), Papageno (Die Zauberflöte), Verva (Schicksal/Osud) sowie Kalchas in der Neuinszenierung Iphigenie in Aulisund den Oberpriester des Baal in der Neuinszenierung Nabucco.

Adam Cioffari, Bassbariton, geboren in Ohio, USA. Master an der Indiana University. Erste Opernrollen an der Music Academy of the West und am Houston Grand Opera Studio. Gastauftritte mit den Los Angeles Philharmonic, Houston Symphony, am San Francisco Merola Opera Program, an der Deutschen Oper Berlin sowie im Rahmen des Opernstudios der Komischen Oper Berlin. Sein breitgefächertes Lied- und Opernrepertoire umfasst Liedzyklen von Brahms, Schumann, Finzi sowie Opernpartien wie Leporello (Don Giovanni),
Colline (La Bohème), Elviro (Xerxes),Nachtwächter (Die Meistersinger von Nürnberg), Kaspar (Der Freischütz). In Stuttgart singt er u.a. Masetto (Don Giovanni), Patroklos (Iphigenie in Aulis), Oberpriester des Baal (Nabucco), Angelotti (Tosca), Lakai (Ariadne auf Naxos).

Ewandro Cruz Stenzowski, Tenor, geboren in Curitiba, Brasilien. Gesangsausbildung an der Universität von Rio de Janeiro, anschließend Studienaufenthalt in Italien bei Carlo Bergonzi. Mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. Seit 2001 Engagements an Opernhäusern Brasiliens und Argentiniens.2010 Debüt am Staatstheater von Rio de Janeiro in Il Guaranyvon Gomez und als Janek (Die Sache Makropoulos). 2012 Stipendiat der Kärcher Stiftung. In Stuttgart bereits Konzerte unter der musikalischen Leitung von Helmuth Rillingsowie Auftritte alsQuint (The Turn of the Screw) und Don Ottavio(Don Giovanni)am Wilhelma Theater. Auf der Stuttgarter Opernbühne verkörpert der denZweiten Priester (Die Zauberflöte), Flavio (Norma), Abdallo (Nabucco) und Offizier (Ariadne auf Naxos).

Maria Koryagova, Sopran, geboren in Moskau. 2012 Master an der Russischen Akademie für Theaterkunst(GITIS) in Moskau. Bereits während des StudiumsMeisterkurseim In- und Ausland u.a. bei Brian Zeger und Deborah York. 2010 und 2011 Internationale Sommerakademie der Universität Mozarteum in Salzburg, Studien bei Marjana Lipovsek, Alfred BurgstalerundTom Krause. Sie ist Stipendiatin des Kempinski Arts Programme. Neben Konzerten in ganz Europa bereits Bühnenerfahrung in den Partien der Poppea (Die Krönung der Poppea), Belinda (Dido und Aeneas), Pamina sowie Königin der Nacht (Die Zauberflöte). Sie debütiert an der Oper Stuttgart in den Rollen der Jungen Papagena (Die Zauberflöte), Anna (Nabucco), Blumenmädchen (Parsifal), FancaPacovská (Schicksal/Osud) und Echo (Ariadne auf Naxos).

(Redaktion)


 


 

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