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CFO Sven Steinkuhl nimmt neue Herausforderung an

Sven Steinkuhl, Chief Financial Officer der VAPIANO SE in Bonn, übernimmt spätestens zum Anfang des Jahres 2016 einen neuen Führungsauftrag. Steinkuhl, der 2007 zu Vapiano kam und seit April 2012 Finanzvorstand ist, tritt in die Geschäftsführung der Stockheim Gruppe in Düsseldorf ein.

„Ich habe mich dazu entschlossen, die Chance auf eine interessante neue Position wahrzunehmen. Der Weggang aus Bonn fällt mir nicht leicht, da die Zeit bei VAPIANO für mich eine unglaublich wichtige und prägende Zeit gewesen ist und ich mich der Marke VAPIANO, dem Unternehmen, den Mitarbeitern und den Gästen stark verbunden fühle.“

Steinkuhl war von 2007 bis 2012 als Direktor Finanzen bei VAPIANO tätig. 2012 wurde er zum Finanzvorstand berufen und war für den Finanz- und IT-Bereich des Unternehmens verantwortlich. Zuvor agierte der studierte Bankbetriebswirt als Berater bei unterschiedlichen Finanzinstituten. Zur Systemgastronomie kam er über verschiedene Stationen – unter anderem als Firmenkundenbetreuer bei der VR Bank Westmünsterland.

Bei VAPIANO bedauert man die Entscheidung Steinkuhls sehr. „Sven Steinkuhl hat die Entwicklung von VAPIANO in den vergangenen Jahren ganz entscheidend mitgeprägt. Dazu zählen vor allem die internationale Expansion von VAPIANO sowie die weltweite Integration der globalen Tochterunternehmen und Gesellschaften. Wir lassen unseren Finanzexperten daher nur ungern ziehen“, sagt Jochen Halfmann, designierter CEO der VAPIANO SE. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger bei VAPIANO wurde bereits angeschoben.

Über VAPIANO
Die gastronomische Lifestylemarke VAPIANO aus Deutschland begründete 2002 mit ihrem innovativen „Fresh Casual Dining“-Konzept eine neue Kategorie in der Systemgastronomie. Sie kombiniert Elemente aus „Fast Casual“ und „Casual Dining“ und ermöglicht so den Gästen einen hohen Grad an Selbstbestimmung. Qualität, Frische und Transparenz sind die Basis des Restaurantkonzepts. VAPIANO verwendet fast ausschließlich frische Zutaten. In jedem einzelnen VAPIANO werden Pasta, Pizzateig, Soßen, Dressings sowie Dolci selbst hergestellt, zum Teil sogar mitten im Gastraum in der gläsernen Manifattura. Die Speisen werden direkt vor den Augen des Gastes in der Showküche „à la minute“ zubereitet. Dies, gepaart mit einem kosmopolitischen Ambiente, macht das Erfolgsrezept des Unternehmens aus. Von Hamburg aus verbreitete sich das Erfolgskonzept schnell in die ganze Welt. VAPIANO zählt aktuell über 160 Restaurants in 30 Ländern auf fünf Kontinenten. Weitere Informationen finden Sie auf vapiano.com, facebook.com/vapiano und twitter.com/vapiano.

(Redaktion)


 


 

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