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Photovoltaik

Solarenergie zunehmend rentabel

Bereits heute gilt Solarenergie als eine der wichtigsten Säulen der zukünftigen Energieversorgung mit Strom aus regenerativen Energiequellen. Die Bundesregierung hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 ungefähr 45 Prozent des Energiebedarfs in der Bundesrepublik Deutschland mit Strom aus erneuerbaren Quellen zu decken.



Der Photovoltaik wird hierbei eine tragende Rolle zukommen, diese leistet schon heute einen entscheidenen Beitrag zum Wandel des deutschen Energiemarktes. Viele Unternehmen und auch immer mehr Privatpersonen haben die Vorteile der Stromerzeugung aus der Sonne erkannt und nutzen Photovoltaikmodule. Dabei werden sie sogar von öffentlichen Mitteln finanziell unterstützt.


Historie der ökologischen Energiegewinnung


Unter Photovoltaik ist die Erzeugung von Strom aus der Sonnenenergie zu verstehen. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts legten berühmte Wissenschaftler wie Einstein oder Pearson mit ihren Arbeiten über die Wirkungsweise und Nutzung von Sonnenstrahlen den Grundstein, auf dem die heutige Photovoltaik-Technik basiert. Seit der weltweiten Energiekrise in den 1970er Jahren hat sich das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung nach und nach erhöht. Ein bewussterer Umgang mit endlichen Ressourcen sowie ein zunehmend steigendes Interesse an erneuerbaren Energien waren die Folgen. Etwa seit dieser Zeit werden neue Technologien wie die Photovoltaik von der Politik gefördert. Anbieter wie die SCHOTT Solar AG verkaufen Photovoltaikmodule zu günstigen Preisen.


Was machen Solaranlagen?


Und so funktionieren Photovoltaikmodule: Sonnenstrahlen besitzen verschieden Wellenlängen, die von ultravioletten Strahlen bis zur infraroten Wärmestrahlung reichen. Bei der Produktion von Energie aus der Sonne kommt der so genannte fotoelektrische Effekt zum Einsatz. Weil der Umwandlungsprozess von Licht in elektrische Energie innerhalb der Photovoltaikmodule genau abläuft, kann im World Wide Web nachgelesen werden.


Die Produktion und Nutzung von Sonnenenergie ist mit vielen Vorteilen verbunden und wird auch für Privatpersonen zunehmend rentabel. Es existiert eine breit gefächerte Palette staatlicher und nicht staatlicher Förderprogramme, die sowohl die Anschaffung einer Photovoltaikanlage als auch die Einspeisung des produzierten Solarstroms in das öffentliche Energienetz der Bundesrepublik Deutschland finanziell unterstützen.


Förderung dank des EEG


Werden Solaranlagen an das öffentliche Stromnetz angeschlossen, dann kann der mit ihnen produzierte Strom zu 100 Prozent in das deutsche Stromnetz eingespeist werden. Seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2009 erhält jeder Betreiber einer Solaranlage eine Einspeisevergütung für die Energie, die er aus seiner Anlage in das Stromnetz einspeist. Gezahlt wird die Vergütung für einen bestimmten Zeitraum, der gesetzlich festgelegt worden ist. In der Regel wird die Einspeisung für einen Zeitraum von 20 Jahren vergütet. Dabei wird die Höhe der Einspeisevergütung pro Kilowattstunde jedes Jahr neu ausgehandelt und festgelegt. Nachdem die Festschreibung ausgelaufen ist, orientiert sich die Höhe der gezahlten Einspeisevergütung an den zu dieser Zeit geltenden Preisen für Strom.

(Redaktion)


 


 

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