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Road Trip

Das Kinderhotel Dachsteinkönig in Gosau

Vom Family Leading Hotel Alpenrose in Lermoos geht der Trip weiter nach Gosau, ins 2016 eröffnete Dachsteinkönig. Die Fahrt dauert normalerweise ca . 3,5 Stunden, am Samstag jedoch war der Verkehr sehr heftig. Darüber hinaus gab es einen Einsatz des ADAC und wir konnten einer Dänischen Familie den Tag retten...

Den Aufenthalt in der Alpenrose in Lermoos habe ich wieder sehr genossen. Die hervorragende Küche bescherte uns am Freitag Abend wieder ein sehr leckeres 4 Gänge Menü. Samstag Morgen, gönnte ich mir noch ein ausgiebiges Frühstück vom tollen Buffet. Dann wurde es langsam Zeit sich auf den Weg in das Dachsteinkönig in Gosau zu machen.

Kurz noch mal an die Tankstelle und ein "Pickerl" geholt, trafen wir uns um 11 Uhr vor der Alpenrose. Alle hatten ausgecheckt und es konnte losgehen, die Fahrt  in den Dachsteinkönig nach Gosau. Der Hotelier Herr Mayer gab uns noch den Tipp über Bad Tölz zu fahren, definitiv eine gute Wahl. So hatten wir erst ab der Zufahrt am Irschenberg dann Stau... die Fahrt gestaltetete sich dann als Geduldspiel.

An der Raststätte Samerberg wurde es dann Zeit für einen Kaffee. Die Raststätte war total überfüllt, der Kaffee schmeckte natürlich trotzdem und weckte etwas die Lebensgeister. Bevor wir letztlich jedoch wieder losfahren konnten benötigten wir den ADAC. Bei einem der im "Konvoi" fahrenden PKWS, einem neuen BMW X1, hatte sich das Auto trotz inliegendem Keyless Schlüssel geschlossen. Wir kamen nicht mehr ins Auto, erst der ADAC Mitarbeiter ermöglichte durch einen "Einbruch" wieder den Zugang. 

Jedoch zeigte sich an diesem Vorfall wieder eines: Alles hat seine gute Seite...

Während wir auf den ADAC warteten fiel uns eine Familie auf die sich an einem der großen Restmüll Behälter zu schaffen machte. Im Gespräch mit der Mutter von zwei Kindern erzählte Sie uns, daß sie aus versehen den Autoschlüssel mit einer Mülltüte in diesen Behälter geworfen hatte. Spontan entschlossen wir uns natürlich zu helfen. Ihr fischen mit einem Abschleppseil und Eimer hatte bislang keinen Erfolg gezeigt. Nach einem Blick durch die schmale Lucke wußte ich sofort warum... der Behälter war insgesamt 3 Meter tief. Aus dem Boden ragen nur ca. 1,5 Meter, der Rest ist in den Boden eingelassen. Den Schlüssel finden konnten wir also nur mit einer langen Stange. Woher nehmen???

Einer der umstehenden hatte meine Aussage, eine ausfahrbare Golfball Angel wäre jetzt nicht schlecht,  gehört und reagierte sofort. Er kam mit einer ausfahrbaren Teleskopstange aus seinem Kofferraum zurück und unterstütze unsere Schlüsselsuche. Nachdem der ADAC Mitarbeiter mit dem öffnen unseres Konvoi Fahrzeugs fertig war interessierte ihn natürlich unser treiben. Zufällig hatte er einen Schlüssel für die zweite, etwas größere Lucke des Behälters. Durch den zusätzlichen Lichteinfall, vorsichtiges Stochern und auf die Seite schieben von Müll, mit Hilfe der Stange, konnten wir den Schlüssel tatsächlich finden. Nun war nur noch die Frage: Wie kriegen wir den Schlüssel nach oben. Es war eine Schlüsselkasette, ein Haken wäre nicht erfolgreich gewesen. Erneut konnte der ADAC Mitarbeiter helfen, er hatte einen starken Magneten im Auto. Angebunden an das Abschleppseil erwischten wir den Schlüssel tatsächlich, der Magnet hielt ihn fest und wir zogen ihn nach oben.

Der dänische Familienvater konnte sein Glück nicht fassen ;o))) Man konnte es deutlich hören, das Poltern des herabfallenden Steinbrockens vom Herzen...er musste sich erst mal setzen und den Stress von sich abfallen lassen. Die Mutter war mit den beiden Kindern in der Zeit unseres Schaffens im Restaurant um die Kids etwas abzulenken. Sie war ausser sich vor Freude, hatte sie doch schon gar nicht mehr damit gerechnet die Urlaubsreise fortsetzen zu können.

Mittlerweile waren wir ca. 2 Stunden auf dem Raststätten Parkplatz, es wurde Zeit unsere Fahrt fortzusetzen. Die Verkehrssituation hatte sich leider noch nicht verbessert, erst nach Salzburg Süd und verlassen der Autobahn wurde es besser. Die letzten Kilometer waren Landschaftlich sehr schön, der Stress der langen Fahrt fiel langsam ab. Um 19.30 Uhr erreichten wir endlich das Dachsteinkönig in Gosau. Von Bildern hatte ich schon einen Eindruck zum Dachsteinkönig... die Realität war dann aber noch mal deutlich eine Steigerung. Gebaut auf grüner Wiese, passt sich das Hotel sehr schön die die Landschaft ein.

Von der Hotelleitung wurden wir schon erwartet, die anderen Teilnehmer der Pressereise waren schon etwas länger im Hotel. Beim Begrüßungscocktail konnten wir langsam aber sicher ankommen. Danach hatte ich Gelegenheit einzuchecken und mein Zimmer zu erobern. Wieder sehr geräumig, mit tollem Ambiente freute ich mich schon darauf etwas später in Ruhe auf den Balkon zu sitzen.

Zuvor ging es nun aber zum Essen. Uns erwartete ein sehr umfangreiches Buffet, exzellent auf Kinder und Erwachsene abgestimmt. Die Hoteliersfamilie Mayer versteht ihr Geschäft... das Dachsteinkönig bietet ebenfalls eine sehr, sehr gute Küche. Hier hat meine eigentlich keine andere Wahl als es ausgiebig zu geniessen. Das fällt mir ja generell sehr leicht ;o))))

Abschluss des Abends bot uns dann die gemütliche Bar. Insgesamt habe ich auf dieser Pressereise wieder tolle Menschen kennengelernt, interessante Gespräche geführt und durfte drei Leading Family Resorts besuchen. Alle drei Kinderhotels, das Kinderhotel Oberjoch... Leading Family Hotel & Resort Alpenrose sowie der Dachsteinkönig bieten ein rundum sorglos Packet für Kinder und Eltern. Das all inklusive Konzept hat seinen Preis, unterm Strich gerechnet ist es jedoch ein tolles Angebot. Die alkoholfreien Getränke, Kaffee, Tee usw. Stehen rund um die Uhr zur freien Verfügung. Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie Abendessen sind im Preis inbegriffen. 

Sonntag Morgen hieß es dann langsam Abschied nehmen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, mit Omlett, Lachs und viel frischem Obst wurden wir in die Baugeschichte des Hotels eingeführt. Rund um die Sage des Dachsteinkönigs rankt die Ausstattung des Hotels. Bei der Hotelführung zeigen die Wandgemälde den Kindern die Sage sehr anschaulich. 

Durch den Neubau konnten alle Funktionsräume auf der Erdgeschoss Ebene gebaut werden. Der Haupteingang bildet die Mitte, nach links sind die Gastronomie Räume, nach rechts alles was mit Fun und Action zu tun hat. Darüber, im ersten, zweiten und dritten Stock liegen die Suiten des Hotels. Darüber hinaus bietet die Anlage noch freistehende Chalets... insgesamt ein sehr gelungener Hotelkomplex. Er fügt sich sehr harmonisch in die Landschaft von Gosau ein.

Die Canon EOS 760D leistete erneut sehr zuverlässig ihren Dienst. Alle Bilder des Road Trip, knapp über tausend, knipste ich mit der EOS 760D. An dieser Stelle nochmal meinen Dank an Canon.

Nach der Hotelführung durch den stellvertretenden Direktor wurde es leider Zeit für den Aufbruch. Nachweinen kurzen Kaffee ging es dann ab Richtung Stuttgart. Der Verkehr war wieder sehr dicht, jedoch deutlich besser als auf der Hinfahrt. Nach dem anstrengenden, aber sehr schönen Road Trip war ich Abends dann froh die Füße hochlegen zu können um die vergangenen Tage etwas zu überdenken. Genügend Bilder  hatte ich auf der EOS 760D ja geschossen, konnte diese dann in Ruhe einmal anschauen. Durch die Features der EOS, dem WLAN, direkt auf dem Flachbildschirm.

Mit auf der Family Hotel Road Show sind die tollen Produkte der Hotel Partner wie BRIO Deutschland, scooli, vtech, goliath games, Kaufmann Neuheiten, hauck-toys, edel:kids, Panini, LUNA Media, Junior Medien und dem Meisenbach Verlag.
In Lese-chill Ecken, bei Song Contests in den Hoteltheatern, im Spieleparadies mit goliath oder BRIO Deutschland sowie bei Go-Cart- und Bollerwagen Rennen, in der Showecke von Scooli und dem Kinder-Autoreisekollektionshersteller Kaufmann Neuheiten warten Gewinnspiele und jede Menge Fun und Action. Abends wurden viele gestiftete Preise dieser Firmen in den Hoteleigenen Theatern an die Kids verlost. Dabei waren viele glänzende Kinderaugen zu sehen.

Darüber hinaus wieder einmal eine tolle Gelegenheit mit Kollegen zu sprechen und sich auszutauschen. Aber nun erst mal Schluß mit schreiben, der Kaffee ruft ;o))))

(Bernhard Eckert)


 


 

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