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Neue Attraktion in Fildorado-Saunalandschaft - Schwitzen wie in einem Goldbergwerk

Die Saunalandschaft im Erlebnisbad Fildorado ist um eine Attraktion reicher: Rustikales Bergwerk-Ambiente lädt dort jetzt zum Schwitzen, Entspannen und nebenbei vielleicht auch zum Träumen ein. Denn die Felswände des neu gestalteten Stollens durchziehen beleuchtete „Goldadern“, in den Nischen schimmern gewichtige „Barren“, und in der Ecke lehnt griffbereit das Schürfgerät.

 In der Tat verspricht das „Goldbergwerk“ jedem Saunagast kostbaren  Gewinn – wenn auch nicht in barer Münze, so doch in einem Wohlfühlerlebnis für alle Sinne. Felix Schneider freute sich bei der offiziellen Eröffnung über eine „wirklich außergewöhnliche Anlage“. Der Geschäftsführer bezeichnete das 89.000-Euro-Projekt als wichtigen Schritt in Richtung Weiterentwicklung des Sport- und Badezentrums Fildorado. Für die Unterstützung dankte Schneider sowohl dem  Aufsichtsrat als auch der Stadtverwaltung, aber auch den Gästen für deren Gelassenheit und Treue. In sieben Wochen war aus der seitherigen Stollen-Sauna, die ihren Namen von der Lage etwas unterhalb des umgebenden Bodenniveaus hat, das Goldbergwerk geworden. 

Bereits der Zugang gleicht nun einem zünftigen Stollenportal. Im Inneren der „Mine“ hat Karl Rampp, ein Tiroler Fachmann für Saunengestaltung, zudem die Illusion einer Schachteinfahrt an die Wand gemalt. Davor wartet auf echten Schienen eine bis zum Rand beladene Lore darauf, ihre Fracht loszuwerden. Doch die Steine werden gebraucht: sie kaschieren den Ofen, der den Saunierern mit 85 bis 90 Grad trockener Wärme einheizen soll. Von der Decke hängen Stalaktiten, massive Balken stützen das vermeintliche Gemäuer, das aus Fertigbeton besteht und von tiefhängenden Laternen stimmungsvoll beleuchtet wird. Auf den Holzbänken finden rund 20 Badegäste Platz, die hier wie in den weiteren sechs Fildorado-Saunen Herz und Kreislauf anregen, das Immunsystem stärken und ihrem Wohlbefinden gerade in der trüben Jahreszeit ordentlich Auftrieb geben können. 

Auch für Oberbürgermeisterin Gabriele Dönig-Poppensieker ist die neue Themensauna einzigartig. „Hier kann man wunderbar Ruhe finden und den Stress des Alltags vergessen“, sagte sie. Der Umbau und die noch anstehenden Erneuerungsmaßnahmen etwa in der Salounge oder im Erlebnisbad sind nach Überzeugung der Rathauschefin der richtige Weg, um den Ruf des Fildorado als Anziehungspunkt für die ganze Region weiter zu festigen. Gemeinsam mit Felix Schneider griff die Oberbürgermeisterin zur Schere, um das Stollenportal freizugeben: „Glück auf“ für die Goldbergwerk-Sauna und ihre gesundheitsbewussten Nutzer.

(Redaktion)


 


 

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