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Aus- und Weiterbildung

Siemens: Große Resonanz beim Tag des dualen Studiums

Einen ganzen Tag lang konnten Stuttgarter Schüler hautnah erfahren, was hinter dem Begriff „duales Studium“ steckt und dabei Siemens als „ein Unternehmen zum Anfassen“ erleben. Die Mehrzahl der Bewerber, auch der weiblichen, hat nach Auskunft von Siemens, ganz konkret nach technischen Studiengängen gefragt.

Wohin führt der Berufsweg nach der Schule? Ausbildung oder Studium? Diese Frage stellen sich viele junge Leute. Und warum nicht beides unter einen Hut bringen und „dual“ studieren? Schüler und Schülerinnen – überwiegend von Gymnasien – informierten sich darüber vor Ort in der Stutt-garter Siemens-Niederlassung.

„Ich möchte Wirtschaftsingenieurwesen studieren und da ist die Gelegenheit, sich bei den höheren Semestern einiges an Praxistipps zu holen, natürlich wirklich prima.“ Wie viele Mitschüler war auch Kim Borowski, 17, Schülerin am Heinrich-Heine-Gymnasium in Ostfildern, vom Siemens Tag des dualen Studiums begeistert. Dort waren besonders die jungen Leute dicht umlagert und gefragt, die bereits ein duales Studium bei Siemens absolvieren. Auch der 16jährige Clemens Lieb aus dem G8 am Karls-Gymnasium Stuttgart war sichtlich zufrieden: „Besonders gefallen hat mir die Offenheit der Mitarbeiter. Durch die persönliche Ansprache habe ich nicht nur allgemeines über ein Studienfach erfahren, sondern was es gerade für mich bedeutet. Ich werde auf alle Fälle etwas Technisches studieren.“

Wie die Praxis wirklich aussieht, welche Karrieremöglichkeiten es gibt oder ob auch die Möglichkeit besteht, ins Ausland zu gehen – Antworten auf diese Fragen gaben den ganzen Tag lang viele Siemens-Experten in Fachvorträgen und Einzelgesprächen an den Messeständen. 

Winfried Speidel, Leiter der technischen Bildung bei Siemens in Stuttgart, freute sich über so viel reges und gezieltes Interesse, denn: „Die Mehrzahl der Bewerber, auch der weiblichen, hat ganz konkret nach technischen Studiengängen gefragt.“ Und dabei waren vor allem zwei Stichworte immer wieder zu hören: „Regenerative Energien und Medizintechnik“. 

Speidel erklärte: „Qualifizierter Nachwuchs wird bei uns, wie überall, dringend gesucht. Dabei ist das duale Studium eine gute Möglichkeit Theorie und Praxis zu verbinden und sich so für die beruflichen Anforderungen der Zukunft fit zu machen.“ Interdisziplinäres Denken und Wissen werde in naher Zukunft immer wichtiger, ist Speidel überzeugt. „Neue Technologien erfordern neues Wissen und innovative Ausbildungsformen.“

(Redaktion)


 


 

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