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Solitude Revival: 19.000 Besucher umjubelten 220 historische Rennwagen

Aus ganz Europa waren Fahrzeug-Enthusiasten am vergangenen Wochenende zur alten Solitude-Rennstrecke zur "Solitude Revival" gekommen. Es galt, die Wiederbelebung der legendären Solitude-Strecke zu feiern. Grund genug für rund 19.000 Besucher, 220 historische Renn-Automobile zu bejubeln.

Aus ganz Europa waren Fahrzeug-Enthusiasten am vergangenen Wochenende nach Stuttgart/Leonberg gekommen zu "Solitude Revival". Die Wiederbelebung der legendären Solitude-Strecke für ein außergewöhnliches Wochenende im Rahmen der Festlichkeiten zum 125. Jubiläum des Automobils, war für viele Anlass einzigartige Automobile der Renngeschichte noch einmal an den Start zu bringen. Ein Augenschmaus für die ca.19.000 Zuschauer, die den Demonstrationsläufen in den Besucherzonen Glemseck und Schatten mit großem Interesse folgten. Die Begeisterung entlang der Strecke zeigte sich auch dort, wo Zuschauer aus ihren Häusern, auf ihren Garagendächern und in ihren Gärten den Fahrzeugen und Motorrädern zujubelten.

220 historische Rennautomobile und mehr als 60 historische Rennmotorräder, dazu zukunftsweisende Technikträger von Studenten der Hochschule Baden-Württemberg, Hochleistungsfahrzeuge mit alternativen Antrieben und eine aufregende Parade von über 360 Straßenfahrzeugen bildeten den Rahmen für das "Solitude Revival". Landrat Bernhard vom Landkreis Böblingen, Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und Leonbergs Oberbürgermeister Bernhard Schuler zeigten sich in ihren Eröffnungsreden erfreut über die positive Resonanz, die die Veranstaltung weltweit hervorgerufen hatte.

Im Concours d'Elegance wurden die herausragendsten Fahrzeuge gekürt. Bei den Rennund Sportwagen der Vorkriegsjahre wurde ein seltener Maserati 8CM ausgezeichnet. Ein Opel Commodore bekam den Pokal für die Gruppe der Renntourenwagen und Rallyfahrezeuge. Die Rennwagen der Formula Student dominierte der Sleek 11, ein besonders leicht gebautes Modell. Bei den Grandprix- und Formelfahrzeugen wurde ein Cooper T56 F3 ausgezeichnet. In der Gruppe Endurance Rennsportwagen und Prototypen siegte ein Porsche 908 Spyder. Bei den GT Klassikern nahm den Pokal ein Ferrari 250 GTO mit. Ein Jaguar-E-Type bekam die Auszeichnung für den Alternativen Antrieb, denn er war ein Botschafter der E-Mobilität. Bei den Rennmotorrädern und Renngespannen siegte die legendäre Moto Guzzi 350 Bialbero.

Zum Ende der Veranstaltung, die von RETRO Promotion GmbH organisiert worden war, zog Organisator Karl Ulrich Herrmann, 1. Vorsitzender der Retro Classics Cultur e.V., Bilanz : "Dieses Wochenende war ein Highlight des Automobilsommers. Dass es so reibungslos geklappt hat, verdanken wir auch dem Vorstand und den vielen ebenfalls ehrenamtlichen Helfern des Solitude Revival e.V. und weiteren Motorsportfreunden, die uns in der langen Vorbereitungszeit und während der Veranstaltung maßgeblich zur Seite standen."

(Redaktion)


 


 

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