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Slacklinining in Stuttgart

Die Trendsportart Slacklining ist in Stuttgart künftig nur noch an eigens dafür geschützten Bäumen erlaubt. An mehreren Standortensind acht Bäume mit einem Holzkorsett aus Eschen-Latten ummantelt worden um die Bäume zu schützen.

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Beim so genannten Slacklining wird ein Band zwischen zwei Bäume gespannt, auf dem dann balanciert und der Gleichgewichtssinn trainiert wird.

In Stuttgart ist dieses künftig nur noch an eigens dafür geschützten Bäumen erlaubt. An mehreren Standorten seien acht Bäume mit einem Holzkorsett aus Eschen-Latten ummantelt worden, um eine Verletzung der Rinde und der Versorgungsbahnen zu vermeiden, teilte die für die Parkpflege zuständige Wilhelma am Donnerstag in Stuttgart mit. 

Selbst wenn Isomatten oder spezielle Baumschützer der Slackline-Hersteller zwischen Rinde und Band geklemmt würden, wirkten hohe Kräfte auf die Versorgungsschicht des Baumes. Der Schaden sei oft erst lange Zeit später sichtbar, teilte die Wilhelma weiter mit. Die nun geschützten Bäume sowie spezielle Holzpfosten für Slacklining befinden sich im Unteren Schlossgarten, im Stadtgarten, an der Universität Vaihingen, im Park der Villa Berg sowie im Stadtpark Zuffenhausen.

Quelle: Focus Online

(Redaktion)


 


 

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