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Für einen guten Zweck

Trotz Hitze: Tapfer radeln für einen guten Zweck

Am 10. Juli war es soweit: Die Central-Aktiv-Tour machte Station in Stuttgart. Trotz des heißen Wetters zeigten sich die zahlreichen Besucher der Königsbau Passagen engagiert, um am Stand der Central Krankenversicherung für einen guten Zweck möglichst viele Kilometer auf Mountainbike-Simulatoren zu fahren.

Die Besucher der Königsbau Passagen in Stuttgart radelten am vergangenen Samstag für einen guten Zweck und kämpften zusätzlich um den Titel „die fitteste Stadt“. Es galt, innerhalb einer Stunde möglichst viele Kilometer für Stuttgart zu „erfahren“. 

Für jeden Kilometer spendete die Central Krankenversicherung zehn Euro an die Stuttgarter Nikolauspflege. Die Nikolauspflege ist eine diakonische Einrichtung, die blinde und sehbehinderte Kinder und Erwachsene betreut und sie vor allem in den Bereichen Bildung und Integration unterstützt. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit vereinten Kräften konnten die Teilnehmer zwischen 12 und 13 Uhr insgesamt 84 Kilometer „erfahren“. Direkt im Anschluss an die Aktion stand die Spendensumme fest: Nach Aufrundung des Betrages durch die Central konnte die Versicherung einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an die Nikolauspflege überreichen. 

„Wir freuen uns riesig über die Spende der Central Krankenversicherung und danken allen engagierten Radfahrern, die uns heute unterstützt haben“, sagte Katrin Joret, Unternehmenskommunikation Nikolauspflege. „Wir möchten blinden und sehbehinderten Menschen mehr Mobilität im Alltag ermöglichen – dazu ist eine Rundumbetreuung notwendig. Die finanzielle Unterstützung der Central wird uns dabei helfen, unser ambulantes Betreuungsangebot auszubauen.“ 

Katrin Joret, die gemeinsam mit Kollegin Stefanie Krug und Klienten der Nikolauspflege gekommen war, trat selbst kräftig in die Pedale der Mountainbike-Simulatoren. Unterstützt wurden sie dabei von befreundeten Hobby-Sportlern sowie Besuchern der Königsbau Passagen, die sich spontan für den guten Zweck einsetzten und mit radelten. 

Dragan Dojcinovic, Leiter des CSC Stuttgart, kam selbst per Mountainbike zur Veranstaltung und betonte: „Das Anliegen der Nikolauspflege, sehbehinderten Menschen mehr Bewegungsfreiheit und Mobilität zu ermöglichen, unterstützen wir sehr gern mit unserer Spende. Wir freuen uns, gemäß unserem Motto „Gesundheit bewegt uns“ dazu beizutragen, körperlich behinderten Menschen einen aktiven Lebensstil zu ermöglichen.“ 

Welchen Platz Stuttgart mit dem „erfahrenen“ Erlebnis in der Gesamtwertung des Central Aktiv-Städtewettbewerbs belegt, wird nach Abschluss der Tour im Oktober 2010 bekannt sein. Denn die Central Aktiv Tour geht weiter: Bis Oktober wird in acht weiteren deutschen Städten für einen guten Zweck geradelt. 

pro concept / Redaktion

(Redaktion)


 


 

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