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Wasser - das Elixier Leben unseres "Blauen Planeten"

Unser Elixier des Lebens - Selbst der menschliche Körper besteht zu ca. 70% aus diesem Rohstoff unserer Existenz. Die Oberfläche unseres "Blauen Planeten" ist ebenfalls mit 71% von Wasser bedeckt. Der Anteil der Landmasse ist 1/3, also bleiben 2/3 Wasseranteil die wir für Industrie, Landwirtschaft und als Lebenselixier benötigen.

Wie teilt sich dieses Wasser auf unserer Erde auf?

Mit mehr als zwei Dritteln ist die Oberfläche unseres blauen Planeten mit Wasser bedeckt. Jedoch sind mehr als 97% des gesamten Wasserhaushaltes auf die Weltmeere als Salzwasser verteilt. Lediglich 2,5% bleiben also als Süßwasser übrig. Um zwei Drittel des Süßwassers zu verwenden müssten wir allerdings das Eis unserer Pole abschmelzen. Daher steht es also als Trinkwasser nicht wirklich zur Verfügung.

Summa sumarum steht uns daher gerade einmal ein Drittel des weltweiten Süßwasservorrates als Trinkwasser zur Verfügung. 

Diese 2,5% Süßwasser teilen sich auf in:

  • 0,01% Wolken, Regen Schnee und Hagel
  • 0,3% Flüsse, Bäche, Seen
  • 30,8% Grundwasser
  • 68,9% Gletscher

Was ist Trinkwasser?

Als Trinkwasser wird all das Wasser bezeichnet, was wir zum Trinken und Kochen, für unsere Körperpflege und Hygiene sowie zum Reinigen von Geschirr und anderen Gegenständen verwenden, die wir in Zusammenhang mit Lebensmitteln nutzen. Wasser also, welches wir ein Leben lang zu uns nehmen, ohne dass es unsrer Gesundheit schadet.

Wofür verwenden wir das Trinkwasser?

Laut den Vereinten Nationen beträgt der durchschnittliche Wasserverbrauch einer Person in den USA 300 Liter pro Tag, in Ägypten dagegen gerade einmal 22 Liter (Stand 2002). In Deutschland verbraucht eine Person ca. 124 Liter Wasser pro Tag.

Die Verteilung im Einzelnen:

  • Duschen und Körperpflege: ca. 46 Liter
  • Toilettenspülung: 35 Liter
  • Wäschewaschen: 15 Liter
  • Putzen und Garten: 8 Liter
  • Geschirrspüler: 8 Liter
  • Trinken und Kochen: 5 Liter

Die Bevölkerung der Erde hat  etwa um das vierfache zugenommen. Unser weltweiter Wasserverbrauch hat sich jedoch in den vergangenen 100 Jahren verzehnfacht.

Der größte Anteil am weltweiten Süßwasserverbrauch geht zu zwei Dritteln auf die Landwirtschaft zurück. Während Europa und Nordamerika zwei Drittel ihres entnommenen Wassers für die Industrie und Haushalte und ein Drittel für die Landwirtschaft verwenden, nutzen andere Regionen der Erde, wie Asien und Lateinamerika, 80% ihres Wassers für die Landwirtschaft.
Der Anstieg des Wasserverbrauchs geht auch auf die zunehmende Industrialisierung und dem steigenden Bedarf der überwiegend städtischen Haushalte zurück. In der Industrie wird Wasser, in diesem Zusammenhang auch als „virtuelles Wasser“bezeichnet, für die Herstellung von Produkten benötigt. Um beispielsweise einen 32-Megabyte-Computerchip herzustellen, benötigt man ca. 34 Liter und im Laufe der Produktion eines Autos werden insgesamt 400.000 Liter Wasser verbraucht.

Wassermangel ist eines unser größten Probleme auf der Erde. Denn der Vorrat an Süßwasser auf der Erde vergrößert sich nicht. Außerdem sind die Vorräte auf dem Erdball ungleich verteilt. So haben schon heute über eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Während in Nordafrika und im Nahen Osten schon längst Wassermangel herrscht, zeigen sich auch in Europa (z.B. Spanien und Italien) erste Anzeichen von Mangel an Trinkwasser, die sich in den nächsten 15 Jahren weiter verstärken werden.

In einer Zeit des globalen Klimawechsels, wird auch das Verständnis für die Geheimnisse des Wassers entscheidend. Wasser ist für jede Form des Lebens von fundamentaler Bedeutung und spielt in vielen chemischen und biologischen Prozessen eine wichtige Rolle. Unsere Ignoranz gegenüber seinen Funktionen und seine Kapazitäten hat dazu geführt seine Qualität zu vernachlässigen und sein Potential zu vergessen. Welche Möglichkeiten der Einzelne heute zur Verfügung hat, um für sich, seine Familie, seine Haustiere und seinen Garten ein physiologisch „richtiges“ Wasser für den täglichen Bedarf zu erhalten, ist Inhalt dieses Artikels.

Als das Leben an Land ging, nahm es das Meer mit sich – in das Innere des Körpers. Interessanterweise mit der gleichen Verhältnismäßigkeit von 70 Prozent Wasser zu 30 Prozent Festkörper. Alles ungeborene Leben wächst so erst einmal im inneren Meer (Fruchtwasser/Sole) der Mutter heran und durchläuft dann mit einer enormen Geschwindigkeit die Entwicklungszyklen von Millionen Jahren. Mit der Geburt verlässt das Wesen dieses innere Meer. Es besitzt jetzt ein Eigenes.

Das innere Meer der Landlebewesen bedarf der sorgfältigen Pflege. Ihr komplexes Regelsystem ist nur begrenzt belastbar. Bereits ein scheinbar geringfügiger Wassermangel kann zu massiven Störungen führen. Kommen noch andere Faktoren wie eine verstärkte Aufnahme von Giften (über Wasser, Luft, Nahrung) hinzu, bleibt dies bekannter Massen auf Dauer nicht folgenlos.

Beide Meere, innen wie außen, leiden heute unter der zunehmenden Verschmutzung. Die abnehmende Verfügbarkeit reinen und dazu optimal aufnahmefähigen Wassers wird heute zum weltumspannenden Krisenthema. So stehen wir auch in der Schweiz, Deutschland oder Österreich vor einer Entwicklung, die mit der anstehenden Privatisierung der Wasserversorgung innerhalb weniger Jahre zu dramatischen Situationen führen wird, sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Preise. 

Wasseraufbereitung – was können wir tun?

Das ideale „Trink“-Wasser finden wir auf der Erde eigentlich nur noch direkt an wenigen artesischen Quellen, in denen aus eigener Kraft das Wasser aus großer Tiefe über den Kapillarsog emporsteigt und zu Tage tritt. Es ist reich an Energie, Sauerstoff und stoffwechselverfügbaren Mineralien in feinster Struktur.

Wenn man jedoch die allgemein übliche Wasserqualität und ihre Kriterien betrachtet und die heute bekannten Methoden der Wasser-Regeneration auf ihren praktischen Wert hin beurteilen will, ist es hilfreich, zunächst kurz die vier wichtigsten Aspekte der Wasserqualität vorzustellen:

1. Die Reinheit des Wassers

Wasser hat eine begrenzte Aufnahmefähigkeit für andere Substanzen. Das erfährt jeder, der regelmäßig spült, wäscht und putzt. Kein Mensch würde beispielsweise seine weißen Hemden in einem Kräutertee waschen. Auch als Lebensmittel muss Wasser möglichst frei sein von Verunreinigungen. Gleichwohl ist sogenanntes „Reinstwasser“, das zu technischen Zwecken produziert wird, physiologisch sehr problematisch, wie wir nachfolgend noch sehen werden. Fazit: Gutes Trinkwasser sollte frei von Keimen und von Verunreinigungen aus der Chemie- und Pharmaindustrie sein!

2. Die physikalischen Eigenschaften des Wassers – Energiegehalt

Jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass Wasser mit steigendem Energiegehalt seine Eigenschaften deutlich verändert – aus dem täglichen Umgang mit warmem bzw. heißem Wasser. Insbesondere die Eindring- und Lösungsfähigkeit wird mit erhöhtem Energiegehalt (z.B. Wärme) wesentlich verbessert.

Aber auch bei kaltem Wasser gibt es unterschiedliche Grade des Energiegehalts, was vor allem auf die Anzahl der „Hohlräume“ im jeweiligen Wasser zurückzuführen ist. Wassermoleküle, die sich an einer „Oberfläche“ befinden, verhalten sich anders. Hier spricht man daher von der „Inneren Oberfläche“ des Wassers.

Fazit: Es ist physiologisch wünschenswert, dass man möglichst energiereiches Wasser trinkt, das eine gute Lösungskraft besitzt. Das unterstützt alle Lösungsprozesse, die Aufnahmefähigkeit des Wassers für Stoffwechselschlacken und somit seine „Transportfähigkeit“ für Substanzen aller Art im Körper.

3. Der Gasgehalt des Wassers - Sauerstoffwasser

Was viele nicht wissen, ist, dass der Mensch auch über den Verdauungstrakt Luft aufnimmt, nicht nur über die Lunge. Natürliches Quellwasser oder auch Wasser in bewegten Bergbächen besitzt einen vergleichsweise hohen Gasgehalt (vor allem Sauerstoff und Stickstoff im Verhältnis von etwa 40:60). Der Gasgehalt von Leitungswasser ist dagegen wesentlich niedriger, bedingt durch die heutigen Transporttechnologien.

Tafel-/Flaschenwasser hat den geringsten Gasgehalt – man vertreibt vor allem den Sauerstoff aus Haltbarkeitsgründen (Mikroleben) aus dem Wasser und ersetzt ihn durch Kohlendioxyd (ein Ausscheidungsprodukt des menschlichen Stoffwechsels, nicht zu verwechseln mit der durchaus verträglichen sogenannten Kohlensäure, wie sie beispielsweise beim Bierbrauen entsteht).

Fazit: Ein entsprechend physiologisch gutes Wasser besitzt einen natürlich hohen Gasgehalt (= auch zusätzliche „Oberflächenbildung“ im Wasser), vor allem im richtigen Sauerstoff-Stickstoff-Verhältnis (40:60), jedoch möglichst kein CO2.

4. Im Wasser gespeicherte „Informationen“ – das Gedächtnis des Wassers 

Linus Pauling war der Wegbereiter für die Clusterforschung, für die Erforschung und Entwicklung der Levitations-/Wirbeltechnologie. Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze schwingen mit hohen Frequenzen. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden, was eine Forschergruppe von Chemikern an der University of California in Berkeley mit einem Infrarot-Absorptionsspektrometer bereits tut.

In solchen Clustern – vermuten mittlerweile zahlreiche Wissenschaftler – werden Informationen gespeichert. Wenn das stimmt, enthält Wasser nicht nur positive und heilsame Signale, sondern auch alle Informationen über Schadstoffe, mit denen es in Verbindung gekommen ist.

Der Natur abgeschaut 

Die Natur erzeugt die richtige Größe der Wassercluster durch zentripetale (implodierende) Saugkräfte mit nach innen gerichteten Wirbeleffekten, z.B. in springenden Bergbächen, gewundenen Bachläufen oder Wasserfällen. Zentripetal verwirbeltes Wasser weist nachweislich einen höheren Ordnungsgrad (=niedrigere Entropie) und somit effektivere Lösungseigenschaften (Kolloidzustand) auf. Dadurch werden die Membranpassage, die Verwertung der Nährstoffe und die Ausscheidung der Schlacken im Organismus optimiert, stellte Professor R. Schmitz-Scherzer für Soziale Gerontologie an der Universität Kassel a. D. fest.

Dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat, also Informationen speichern kann, ist heute eine unbestrittene Tatsache. Wie diese Informationsspeicherung geschieht, ist jedoch noch weitgehend unbekannt. Weltkonzerne wie Microsoft oder IBM haben in den letzten Jahren bereits Millionen in die Erforschung der Informationsspeicherfähigkeit des Wassers investiert – denn sie wollen die unendliche Speicherkapazität des Wassers technisch ausnutzen.

Der sogenannte spektroskopische1 „Fingerprint“ einer durch mehrfache Destillation aus dem Wasser entfernten Substanz (z.B. Aluminiumsalze) lässt sich auch dann noch messen, wenn die Substanz selbst im Wasser nicht mehr nachweisbar ist. Die Vermutung liegt nahe, dass im physiologischen Geschehen das Wasser nicht nur als Transportmittel für Stoffe, sondern auch (neben dem Nervensystem) für den Informationstransfer innerhalb des Körpers eine Rolle spielt.

Alles in allem stehen wir in der „Wasser-Informations-Forschung“ aber noch ziemlich am Anfang, wobei das in der Wissenschaft ein langer Zeitraum sein kann. Dass Krebs eine Folge von Radioaktivität sein kann, wurde auch erst 40 Jahre nach der ersten Atombombe wissenschaftlich anerkannt. Völlig unklar ist auch noch, inwieweit und auf welche Weise Informationen, die über das Wasser in den menschlichen Körper gelangen, in diesem wirken. Dass jedoch etwas geschieht, ist ein gesicherter Erfahrungswert, der nicht nur über die sogenannte Homöopathie, (welche die Informationsspeicherfähigkeit des Wassers schon seit mehr als 200 Jahren nutzt) in gezielter Anwendung immer wieder seine Bestätigung findet.

Fazit: Es ist also nicht nur sinnvoll, darauf zu achten, dass nach der Reinigung im Wasser keine Schadstoffe mehr enthalten sind, sondern nach Möglichkeit auch die noch darin befindlichen „Schadstoffinformationen“ gelöscht werden. Dies ist nach bisherigen Erkenntnissen nur über eine extreme Zerstäubung des Wassers durch Wirbeltechnologie bis in Bereiche von wenigen Millionstel Millimetern machbar.

Die aktuelle Situation

Die Erdoberfläche ist zwar zu 71% mit Wasser bedeckt - davon sind jedoch etwa 97% Salzwasser. Vom gesamten Wasservorkommen auf der Erde bleiben letztendlich nur 0,007% für die Aufbereitung zu frischem Trinkwasser übrig.




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Laut UNO gehen 60% dieses Wassers verloren: Teils versickert es aufgrund maroder Leitungssysteme, teils wird es in Dürregebieten direkt an den Leitungen gestohlen. Alleine in Deutschland versickern pro Einwohner am Tag 20 Liter Trinkwasser! Der drastische Rückgang, der kostbarsten aller Ressourcen, erfolgt durch Misswirtschaft der Staaten und Kommunen, verschwenderischen Umgang durch Bürger und Industrie, die Verschmutzung durch versickerte Pestizide, giftigen Chemieabfall aus Industrie und Landwirtschaft, Pharmarückstände in den Abwässer aus Krankenhäusern und durch auslaufendes Öl und Benzin. Zur Beruhigung veröffentlichen die Kommunen je nach nationaler Trinkwasserverordnung in regelmäßigen Abständen entsprechende Grenzwerte einzelner Schadstoffe und Bestandteile unseres Leitungswassers.

Text Quelle ist zum Teil: Matthias C. Mend, Geschäftsführer des Unternehmens FirmaMend GmbH

(Redaktion)


 


 

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