Verkehr
Weniger Staus auf Autobahnen und Bundesstraßen - neuer Infodienst geht online
Stuttgart. Über die aktuelle Verkehrsdichte auf den Bundesfernstraßen in Baden-Württemberg können sich die Autofahrer jetzt im Internet mit wenigen Mausklicks einen Überblick verschaffen - mit der neuen zentralen Verkehrsinformationsplattform www.svz-bw.de.
Rechtzeitig den Stau umfahren - das ermöglicht nun ein Blick auf die zentralen Verkehrsinformations-plattform www.svz-bw.de.
Seit dem 16. Februar 2012 steht auf der zentralen Plattform für Verkehrs-Informationen www.svz-bw.de ein deutlich erweitertes Angebot zur Verfügung. Als we-sentliche Neuerung wird die Verkehrslage auf allen Autobahnen und hochbelasteten Bundesstraßen auf einer zoombaren Übersichtskarte dargestellt.
„Aktuelle Verkehrsinformationen sind ein wichtiger Beitrag, um Staus zu vermeiden und um jeweils das passende Verkehrsmittel zu wählen“, sagte der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, anlässlich der Freischaltung des Angebotes auf www.svz-bw.de. Die Autofahrer könnten sich nun auf einen Blick darüber informieren, ob der Verkehr auf dem hochbelasteten Autobahn- und Bundesstraßennetz frei fließe oder mit Stau zu rechnen sei. „Jeder kann nun individuell entscheiden, ob er für seine Fahrt eine andere Route wählt, zu einer anderen Zeit fährt oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt“, erläuterte der Minister.
Auf der Übersichtskarte wird der aktuelle Verkehrszustand in den Stufen „freier Verkehr“, „dichter Verkehr“, „zähfließender Verkehr“ und „Stau“ farblich dargestellt. Die bisher an verschiedenen Stellen abrufbaren Informationen über Webcams, Baustellen und Verkehrsmeldungen sind in diese Karte integriert worden. Jeder Nutzer kann sich jetzt in dieser Karte die für ihn relevanten Informationen mit wenigen Mausklicks individuell zusammenstellen und bei Bedarf als Lesezeichen speichern.
Schon das bisherige Angebot der Verkehrsinformationsplattform wurde gut angenommen. An Spitzentagen wird die Webseite von bis zu 21.000 Nutzern aufgerufen. Das Portal wird von der Landesstelle für Straßentechnik, dem Kompetenzzentrum des Landes für Verkehrstelematik, betrieben und soll auch künftig weiter ausgebaut werden. In der nächsten Erweiterungsstufe soll vor allem die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert und eine Verkehrsprognosefunktion angeboten werden.
(Redaktion)
Tags:- Stau
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Glaubt dieser 10% Minderheitspolitiker wirklich er kann mit seiner holtadipolta Methode die Schweiz beeindrucken??? ein MP will... - Guter Beitrag!
Hallo, mit gefällt der Beitrag! Sehr interessant ist auch dies hier: www.wie-verkaufen.de Gruß - -
mein letzter Kommentar wurde nicht gespeichert, offenbar sind hier nur Leiharbeitsbefürworter erwünscht - -
contra: man kann ohne gesichertes Einkommen nur schwer eine Familie gründen. - Die Auferstehung ist ein Erkenntnisprozess
Diejenigen, die sagen: "Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden", sind im Irrtum....
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