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Viele Keilbach-Filialen offenbar gesichert

Von den ehemals 90 Filialen des insolventen Modeunternehmens Keilbach bleiben voraussichtlich 78 Filialen unter anderer Führung erhalten. Das teilte Insolvenzverwalter Stefano Buck am Freitag (08. Mai 2009) in Offenburg mit.

Für 55 Filialen seien Mietverträge geschlossen worden, für weitere 23 Filialen liefen die Verhandlungen noch. Keine Interessenten hätten bislang für zwölf Filialen gefunden werden können, und zwar für Bad Liebenzell, Dornstetten, Elzach, Erding-Outlet, Friesenheim, Gernsbach, Kappelrodeck, Lahr, Lenzkirch, Oppenau, Wehr und Zell im Wiesental. Hier droht die Schließung.

20 Filialen würden von dem Modediscounter NKD übernommen. Weiterer Hauptübernehmer sei die Zeeman-Gruppe, ein holländischer Textil-Filialist, der zwölf Keilbach-Filialen übernimmt. Weitere 23 Filialen seien von verschiedenen Einzelhändlern sowie Ketten aus den Bereichen Textilhandel, Drogeriewaren,  Optikfachgeschäfte, Blumengeschäfte, Dienstleistung und Entertainment übernommen worden. Für weitere 23 Filialen liefen die Verhandlungen noch. Die Marke Keilbach wird es «in Zukunft nicht mehr geben», hieß es weiter.

Das Unternehmen Hans Keilbach Mode GmbH & Co. KG hatte im November 2008 beim Amtsgericht Offenburg Insolvenz angemeldet. Aufgrund der Finanzkrise und des konjunkturellen Abschwungs waren die Umsätze stark eingebrochen.

(Redaktion)


 


 

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