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VLN-Rennserie

Das 9. VLN-Rennen wurde zur Nervensache...

Für Fahrer und Zuschauer wird es beim noch einmal nochmal richtig spannend im Opel Astra OPC Cup. Der Sieg zum Ende der Saison, der Siegerpokal in den Händen, entscheidet sich im beliebten Opel-Markenpokal erst beim zehnten und letzten Lauf des Jahres.

Nach der Zieldurchfahrt beim neunten Lauf im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft übernahmen Daniel Bohr, Jari Nuoramo und Juha Hannonen von Lubner Motorsport mit Platz fünf die Tabellenführung Gewinner dieses Laufes waren Alexander Schula und Willy Hüppi welche das 4-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife souverän für sich entscheiden konnten,. Zweite wurden bei zeitweise schwierigen Bedingungen Marcel Senn und Jasmin Preisig im OPC GTC mit der Startnummer 351. Zum ersten Mal auf dem Podium vertreten waren vom Lubner Motorsport Team die Fahrer Kai Jordan, Lucas Waltermann und Jens Wulf, die als
Dritte die Zielflagge zu sehen bekamen.

Kai Jordan, der schon in vielen Markenpokalen erfolgreich an den Start gegangen ist, kam auf Anhieb mit dem 320 PS-starken  Fronttriebler zurecht und lobte den Cup-Renner, der trotz der schwierigen Bedingungen gut zu beherrschen war. „Auf der Ideallinie war eigentlich alles okay, aber daneben musste man höllisch aufpassen“, berichtet er. „Jeder kleine Fehler hätte das Aus bedeuten können, entsprechend vorsichtig sind meine Teamkollegen und ich zu Werke gegangen.“

Die Entscheidung um den Titel im Opel Astra OPC Cup fällt erst in zwei Wochen beim Finale: Mit 163 Punkten starten  Nuoramo/Hannonen/Bohr als Tabellenführer in das letzte Rennen der Saison. Dabei hatte das Trio sogar Glück, denn bereits zu Rennbeginn war ihr Fahrzeug in eine Kollision verwickelt und sie verloren zahlreiche Positionen. In der Folge verabschiedeten sich noch der dritte und der fünfte Gang, doch am Ende kam der Opel Astra OPC mit der Startnummer 345 auf Platz fünf ins Ziel. Auch die Startnummer 344 fuhr trotz zweier Ausrutscher auf dem sehr glatten Geläuf und nach einer längeren Reparaturstandzeit in der Box noch auf einen guten 6. Platz.

Das Team Schröder/Hartl/Vögeli kämpfte sich trotz starkem Zeitverlust unverdrossen wieder ins Feld zurück welches dann in der Gesamt-Punktetabelle ebenfalls mit dem 6ten Platz entsprechend belohnt wurde.

Nach zwei Rennen ohne Punkte hat das Team Fritzsche/Fritzsche/Luostarinen nunmehr 157 Punkten und liegt damit auf dem zweiten Platz in der Tabelle. Doch auch Senn/Preisig sowie Hüppi/Schula haben plötzlich noch rechnerische Chancen auf die Meisterschaft! Bei noch 30 zu vergebenden Punkten sind die 4 sehr nahe beieinander liegenden Teams alle in der Lage die Krone für sich zu beanspruchen. Das entscheidende Rennen der Saison ist am 31. Oktober 2015 der 40. DMV Münsterlandpokal. Die Renndauer beträgt wie gewohnt vier Stunden.

(Redaktion)


 


 

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