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VLN-Rennserie

Projekt Meistertitel Nr.3 läuft!

Zum ersten Rennen der Saison waren rund 180 Fahrzeuge gemeldet. Viele neue Gesichter aber auch bekannte Teams reihten sich in die Startformationen ein. Trotz widrigster Wetterverhältnisse – in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatte es noch geschneit – nahmen über 185 Fahrzeuge am Samstag an der Qualifikation für den Startplatz teil.

Lubner Motorsport mit den Startnummern 344 und 345 im Opel Astra OPC Cup vertreten, erfuhr sich mit einem fast komplett neuen Fahrerfeld die Qualifikationsplätze 2 und 4 im Opel Astra OPC Cup, welcher nun schon im 4. Jahr sein Bestehen feierte.

Im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft, begann das Team von LUBNER Motorsport direkt mit dem ersten Sieg. Souverän steuerten die Fahrer der Startnummer 344 ihr Einsatzfahrzeug zum Sieg. Für Marcel Hartl (D), David Griessner (AUT) und Glib Kutepov (UKR) konnte die Saison nicht besser beginnen. Die Fahrer, das Team und der Opel Astra OPC blieben alle samt fehlerfrei an diesem Tag.

Für das Schwesterauto mit der Startnummer 345 gab es leider etwas gedämpfte Freudensprünge. Nach einem guten 4.Platz im Qualifying, verteidigte Startfahrer Daniel adorn (SUI) diese Position. Es war sein erster Einsatz im Opel Astra OPC Cup. Er zeigte
aber sofort mit sehr guten Rundenzeiten, das er absolut konkurrenzfähig unterwegs ist. Er übergab sein Fahrzeug beim ersten Boxenstopp an Sandro Rothenberger (SUI)..Leider trat ach kurzer Zeit ein Problem auf, welches zu einer längeren Reparaturpause führte. Damit war der 4.Platz leider verloren. Artur Goroyan (ARM) übernahm das Fahrzeug zum Schlussspurt den Opel Astra mit der 345. Die verlorene Zeit konnte er nicht einholen sicherte aber mit der Zieldurchfahrt wichtige Meisterschaftspunkte.

Drittes Einsatzfahrzeug an diesem Wochenende war eines der neuen Projekte des Teams. Der Einsatz des brandneuen Honda Civic TCR von Garage Schmid (SUI) versprach viele Überraschungen. Die größte Überraschung war, das man nach einigen Setup Korrekturen auf Anhieb sehr schnell unterwegs war. Startfahrer Roland Schmid (SUI) setzte mit 9:02 min ein deutliches Zeichen, das man auf dem absolut richtigen Weg ist. Seine Teamkollegen Roger Voegeli und Oliver Burri (beide SUI), konnten sich im freien Training und im Qualifying von der tollen Performance des Hondas überzeugen. Im Rennen gab es dann leider auf Platz 2 liegend einen Ausrutscher. Die Ursache war eine Ölspur eines anderen Fahrzeuges.

Dieser Ausrutscher führte frühzeitig zum Ausfall des Honda. Teamchef Mirko Lubner nach dem Rennen ;.. " Wir freuen uns sehr über den ersten Sieg im 1.Rennen. Ich warne aber vor frühzeitiger Euphorie. Die Saison ist lang. Wir sind aber sehr gut aufgestellt. Die Probleme am anderen Opel und der Ausfall des Honda waren ärgerlich. Wir sind aber alle hoch motiviert und werden auch mit diesen beiden Fahrzeugen zurück schlagen..".

Bereits in wenigen Wochen, am 30.4.16, findet dann der 2. VLN Lauf am Nürburgring statt

(Redaktion)


 


 

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