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Wertberichtigungen belasten Celesio

Das Ergebnis des Stuttgarter Pharmagroßhändlers Celesio ist im dritten Quartal wie erwartet von Wertberichtigungen im Apothekengeschäft belastet worden. Beim Ergebnis nach Steuern verzeichnete Celesio einen Fehlbetrag von 197,4 Millionen Euro, wie der MDAX-Konzern am Donnerstag mitteilte. Ein Jahr zuvor war noch ein Gewinn von 68,4 Millionen Euro angefallen.

Die Celesio-Aktie gab bis zum Mittag rund ein Prozent nach. Die im MDAX notierte Celesio AG hatte im Oktober Abschreibungen von 274 Millionen Euro für Apotheken in den Niederlanden, Irland und Italien sowie im Markenpartnergeschäft der Apotheke DocMorris veröffentlicht, die im dritten Quartal verbucht wurden. Der Umsatz stieg hingegen von 5,2 Milliarden auf 5,3 Milliarden Euro.

Von Januar bis September sank der Umsatz um 0,4 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro. Hier wirkten sich vor allem Währungseffekte wie die Schwäche des britischen Pfundes negativ aus. Für die neun Monate ergab sich ein Verlust von 72 Millionen Euro nach einem Gewinn von 192,7 Millionen im Vorjahr.

Per 30. September 2009 betrieb Celesio europaweit 2325 Apotheken. Der Konzern ist in 28 Ländern aktiv und beschäftigt über 45.000 Menschen.

(Redaktion)


 


 

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