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Württembergische Landessynode für bessere Bezahlung von Pfarrern

Die Württembergische Landesynode hat sich für eine bessere Bezahlung von Pfarrern ab 42 Jahren ausgesprochen. Dazu solle eine Regelung geändert werden, nach der Pfarrer erst mit etwa 49 Jahren die tatsächlich ihrer Pfarrstelle entsprechende Besoldung erhalten, teilte die Württembergische Landeskirche am Samstag (04.07.2009) in Stuttgart mit. Auf ihrer Sommertagung habe die Synode dafür plädiert, dass diese Bezahlung künftig schon etwa ab dem 42. Lebensjahr erfolgen solle.

Die bisherige Regelung sei in den 1990er Jahren eingeführt worden, als eine große Zahl von Studierenden in den kirchlichen Dienst übernommen werden wollte, hieß es zur Begründung. Die Reduzierung der Besoldung bis zum 49. Lebensjahr sollte damals gewährleisten, dass möglichst viele Theologen in den Pfarrdienst aufgenommen werden können.

   Die Synode wandte sich den Angaben zufolge mit dem Vorstoß gegen einen Vorschlag des Oberkirchenrates, der eine Veränderung der Pfarrbesoldung erst ab 2014 angestrebt hatte. Der Rechtsausschuss der Synode werde die Entscheidung noch prüfen.

(Redaktion)


 


 

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