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Zielgruppe 50plus - "silverpool" geht an den Start und will Marktlücke schließen

Best-Ager. Silver-Surfer. Power-Senioren ... Begriffe für das neue Phänomen der konsumfreudigen älteren Verbraucher gibt es genügend, aber nur wenige Werbeagenturen, die sich auf die Kommunikation mit dieser sensiblen Zielgruppe spezialisieren.

In dieser Marktlücke positioniert sich silverpool: ein Netzwerk von Werbefachleuten, die selbst dieser Altersgruppe angehören. Und die aus eigener Erfahrung wissen, welche Pläne, Wünsche, Hoffnungen und Bedürfnisse die Generation 50+ hat.

Werbung für Menschen ab 50

Noch immer gilt ausschließlich die Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen als werberelevant. Dabei sind es die über 50-Jährigen, die heute über zwei Drittel des Kaufpotentials verfügen, die ein äußerst aktives Konsumverhalten haben und außerdem die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe bilden. Wie kommt es, dass die Werbung diese Altersgruppe bis jetzt noch so sträflich links liegen lässt?

Eine Erklärung für die Vernachlässigung der Generation 50+ dürfte sein, dass die meisten Mediaplaner und Marketingspezialisten in der Industrie um die 30 sind und in den Werbeagenturen das Durchschnittsalter sogar bei nur 28 Jahren liegt. Dass diese jungen Macher für die „alten Macker“ nur schwer die Motivation und das nötige Einfühlungsvermögen aufbringen, um sie mit den richtigen Botschaften und Bildern von ihren Produkten zu überzeugen, liegt auf der Hand. Die Konsequenz: Gewaltige Streuverluste, zum Beispiel in der Autowerbung, in der ältere Menschen kaum vorkommen - obwohl jedes zweite Auto von dieser Zielgruppe gekauft wird.

„Es findet gerade ein Umdenken statt. Wir sind sicher, dass dieser Wachstumsmarkt zunehmend erkannt und die Kommunikation sich darauf einstellen wird“, so silverpool- Gründer und Geschäftsführer Rainer Benz. „Aber noch klafft eine Lücke zwischen den jüngeren Managern in der Industrie und ihren älteren Zielgruppen. Und genau da wollen wir uns positionieren.“ silverpool sieht sich dabei keinesfalls als „Senioren-Agentur“, sondern als eine Art Brückenbauer zwischen den Generationen, wobei man sich der Vielschichtigkeit im Konsumverhalten innerhalb der Zielgruppe durchaus bewusst ist.

„Man kann natürlich nicht alle Alten über einen Kamm scheren“, so Konzeptionerin Heidi Maass, die als Creative Directorin in internationalen Werbeagenturen für Kunden der unterschiedlichsten Branchen erfolgreiche Kampagnen entwickelt hat. „Für uns reklamieren wir jedoch ein hohes Maß an Sympathie und Empathie für Menschen ab 50.“ Angefangen beim kreativen Ansatz über eine adäquate Ansprache bis hin zu den Bildern, mit denen sich ältere Menschen identifizieren können und für die bei silverpool Sybill Schmidt-Roeder und Dieter Golombek (beides Art Direktoren mit großem Erfahrungshintergrund), verantwortlich zeichnen.

(Redaktion)


 


 

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