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Südafrika

Ein Wochenende in den südafrikanischen Winelands: Schlemmen, Wandern, Wein trinken

Für Genussfreunde führt kein Weg an den südafrikanischen Winelands vorbei. Wenn Sie reisen lieben, werden Sie über kurz oder lang auch den Weg nach Kapstadt finden. Von dort aus ist es dann nicht mehr weit. Direkt hinter der „Mother City“ liegen in einem Dreieck Stellenbosch, Franschhoek und Paarl. Diese drei kleinen Städte bilden das Herz der Winelands und bringen einige der besten Tropfen des Landes hervor.

Auch Wanderfreunde kommen in der Region auf ihre Kosten. Die atemberaubende Natur lädt dazu ein zwischen den Reben entlang zu spazieren und ein paar Kalorien zu verbrennen. 

Wer Entspannung lieber mit Nervenkitzel verbindet, hat in dieser Gegend ebenfalls die Qual der Wahl. Sowohl das „Grand West Casino“ als auch das „The Caledon Casino&Hotel“ liegen in der Nähe und warten auf Gäste. Wer vor dem Urlaub schon mal ein bisschen üben möchte, der kann ganz ohne Betrug bei 888poker online spielen und so seine Kartenfertigkeiten bis zum Südafrikabesuch aufpolieren.

Stellenbosch ist der perfekte Ausgangsort

Die meisten Reisenden werden wohl schon mal von Stellenbosch gehört haben. Die älteste von europäischen Siedlern gegründete Stadt Südafrikas liegt 50 Kilometer von Kapstadt entfernt. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie in Stellenbosch zur Genüge:

● Direkt auf einem Weingut.
● In charmanten Boutique-Hotels.
● In familiär geführten Gästehäusern. 

Diese Weingüter lohnen einen Besuch

Boschendal: Besonders schön ist das Weingut „Boschendal“. Es liegt zwischen Stellenbosch und Franschhoek und ist eines der ältesten Weingüter des Landes. Das Haupthaus im kapholländischen Stil ist malerisch und der großzügige Garten lädt zum Spazieren ein. Die Weine können Sie natürlich ebenfalls probieren, sie passen besonders gut zu einem Essen im Restaurant oder zu einem Picknick auf der Wiese

Babylonstoren: Zwischen Stellenbosch und Paarl liegt die Farm „Babylonstoren“ – passender wäre nur noch der Name „Garten Eden“. Auf dem Gelände wächst alles, was Sie sich nur vorstellen können. Obst, Gemüse, Olivenöl und natürlich Wein kommen aus eigener Produktion und werden sowohl im „Tasting Room“ als auch im Restaurant Babel direkt auf den Tisch serviert.
La Motte: Das „La Motte Wine Estate“ liegt unweit von Franschhoek, ebenfalls ein absolutes Juwel in den Winelands. Bei „La Motte“ gibt es immer freitags ein „Wine and Food Pairing“ an dem Gäste teilnehmen können. Dort lernen sie alles darüber, welcher Wein aus welchem Grund zu welchem Essen passt. Ein anschließendes Mittagessen in dem stilvollen Restaurant „Pierneef à La Motte“ rundet den Besuch ab. 

Vergenoegd: Das „Vergenoed Löw Wine Estate“ ist zwar nicht für die besten Weine der Region bekannt, dafür aber für seine fleißigen Helfer im Weinberg. Über 1.000 Enten „arbeiten“ tagtäglich in den Weinbergen und fressend dort fleißig alle Schädlinge. Das ist deutlich gesünder als chemische Pestizide und bietet zudem eine gute Geschichte. Zwei Mal am Tag können Besucher die Enten auf ihrem Weg zur oder von der Arbeit bestaunen. Der Anblick wenn über 1.000 indische Laufenten mit schnellen Schritten vor der altehrwürdigen Kulisse des Haupthauses über den Rasen rennen, ist einmalig. Wenn Sie schon mal da sind, sollten Sie natürlich auch die Weine des Hauses probieren. Alle Flaschen tragen die Enten auch auf ihrem Etikett und der Wein „Runner Duck“ ist sogar nach ihnen benannt. Gut essen kann man bei Vergenoegd natürlich auch. 

Delaire Graff: Auf dem Delaire Graff Estate finden Sie alles in einem. Übernachtung, Essen und Wein. Was Übernachtungen angeht ist es eine der teuersten Möglichkeiten in den Winelands unterzukommen. Ein Wine Tasting ist für jeden Geldbeutel erschwinglich und auch eine Käseplatte mit Blick in die Natur sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Das Ambiente ist schick, das Klientel entspannt. 

Franschhoek: Hübsche Alternative zu Stellenbosch

Franschhoek ist deutlich kleiner als Stellenbosch, aber nicht minder schön. Auf der langen Hauptstraße reihen sich Kunstgalerien, Cafés und Restaurants aneinander und abends gehen die Besucher in den feinen Restaurants des Ortes essen. An erster Stelle zu nennen ist das Restaurant Foliage, das als eines der besten des Landes gilt. Hier bekommen Sie südafrikanische Küche auf Spitzenniveau serviert – die besten Weine aus der Region gibt es selbstverständlich dazu. 

Auch das „Le Bon Vivant“ mitten im Ort ist absolut empfehlenswert. Der holländische Küchenchef zaubert ungewöhnliche Kreationen in schlicht-gemütlichem Ambiente zu besten Weinen. Ein Garant für ein gelungenes Wochenende in den Winelands.
Sowohl im Foliage als auch im Le Bon Vivant sollten Sie unbedingt vorab reservieren – zumindest zur Hauptsaison. Die geht von November bis März, am vollsten wird es rund um Weihnachten und Neujahr. 

Dem deutschen Winter zu dieser Zeit zu entfliehen ist in jedem Fall vielversprechend. Vor allem wenn die Reise in die südlichste Ecke Afrikas geht. Hier finden Sie Genuss, Entspannung und Abwechslung und können Ihrer Südafrika-Rundreise eine ganz besondere Note verleihen.

(Redaktion)


 


 

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