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4,7 Prozent weniger Umsatz im Handwerk

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lagen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk im ersten Quartal 2009 um 4,7 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Zugleich waren in diesen Gewerben Ende März 2009 1,3 Prozent weniger Personen tätig als Ende März 2008

Umsatzrückgänge betrafen das Bauhauptgewerbe, des Ausbaugewerbe, die Handwerke für den gewerblichen Bedarf sowie die Handwerke für den privaten Bedarf, wobei der größte Umsatzrückgang mit minus 16,5 Prozent vom Bauhauptgewerbe gemeldet wurde. Fast unverändert blieb der Umsatz im Lebensmittelgewerbe (minus 0,1 Prozent). Höhere Umsätze gab es im ersten Vierteljahr 2009 im Kraftfahrzeuggewerbe (plus 4,2 Prozent) und im Gesundheitsgewerbe (plus 0,5 Prozent).

Im Bauhauptgewerbe, im Ausbaugewerbe, in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf, im Kraftfahrzeuggewerbe sowie in den Handwerken für den privaten Bedarf ging die Beschäftigung zurück. Im Kraftfahrzeuggewerbe war der Personalrückgang mit minus 3,2 Prozent am stärksten. Im Gesundheitsgewerbe stagnierte die Beschäftigung nahezu (minus 0,1 Prozent). Eine Beschäftigungszunahme hatte das Lebensmittelgewerbe zu verzeichnen (plus 0,4 Prozent).


(Redaktion)


 


 

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