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Heizölpreis

Abwärtsspielraum noch nicht erreicht

Nach der Veröffentlichung der US-Öldaten des Department of Energy zeigten sich die Notierungen an den Börsen sehr schwankend. Trotz steigender Bestände an Roh- und Heizöl zogen die Preise am Abend ein wenig an.

Auch heute präsentierten sich die Kontrakte noch etwas fester, insbesondere aufgrund der Meldung, dass China das niedrige Preisniveau nutzen will, um seine staatlichen Reserven aufzufüllen, so OMR Oil Market Report.

Im weiteren Tagesverlauf ging es jedoch wieder abwärts. Dabei fielen die Notierungen für Brent an der ICE bis auf die Vortagesschlusswerte während die WTI-Kontrakte in New York sogar bis in den Minusbereich abrutschten.

Auch wenn sich an den Börsen bis zum Nachmittag kein klarer Trend abzeichnete setzt sich der Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt weiter fort. Zwar fiel der Preisrückgang mit bundesdurchschnittlich 0,12 Euro pro 100 Liter unbedeutend gering aus, aber er zeigt, dass das Minimum noch nicht erreicht sein könnte und verweist dabei auf ein neues Jahrestief 2009. Bei sich normalisierender Nachfrage nach Heizöl im deutschen Markt laden die günstigen Preise somit weiter zum Auffüllen der Bestände ein.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

(Open PR)


 


 

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