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Air Berlin streicht Flugpläne zusammen und verliert Ihren Chef

Berlin und Düsseldorf entwickeln sich positiv

Positiv entwickeln sich die airberlin Drehkreuze in Berlin und Düsseldorf. Ein Jahr vor Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) bietet das
airberlin Drehkreuz mit wöchentlich 9.000 Anschlussverbindungen so viele Umsteigemöglichkeiten wie nie zuvor.

Im Juni 2011 betrug der Anteil der Umsteiger nach einem kontinuierlichen Wachstum 17 Prozent, der bislang gemessene Tageshöchstwert lag bei rund 23 Prozent. Ähnlich erfolgreich funktioniert das Drehkreuz in Düsseldorf, wo airberlin in den ersten sechs Monaten des Jahres das Passagiervolumen im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent steigern konnte.

Im Juni betrug der Umsteigeanteil am Drehkreuz in Düsseldorf 16 Prozent, der bislang gemessene Tageshöchstwert lag bei 20 Prozent. Pro Woche wurden 4.400 Anschlussverbindungen angeboten. Das Drehkreuz in Palma de Mallorca profitierte durch die in 2010 etablierte neue Hubstruktur. Die Anzahl der Verbindungen stieg im Sommer 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent.

Mit Beginn des Winterflugplans wird auch der Flughafen Wien stärker als Drehkreuz aufgebaut. So bietet die airberlin group mehr Umsteigeverbindungen und Frequenzen nach Osteuropa (Belgrad, Bukarest, Sofia) und auf der Nord-Süd-Achse (zum Beispiel Hamburg - Sofia) an sowie bessere Abflugzeiten.

Das Hub-Konzept ist erfolgreich

„Unsere Drehkreuze funktionieren bereits, und wir bauen sie weiter aus“, kommentiert Joachim Hunold, CEO airberlin. „Mit einer einzigen neuen Strecke erreichen wir mehrere neue Anschlusskombinationen. Durch das Hub-Konzept ist es uns möglich, neue Ziele schneller anzubieten und auch Langstrecken rentabel zu fliegen.“

Als Erfolg bezeichnete Hunold die bisher vereinbarten Codeshare-Abkommen mit den zukünftigen Partnern in der Airline-Allianz oneworld®. Seit Anfang des Jahres konnte airberlin durch Kunden der Partner rund 100.000 Codeshare-Buchungen registrieren. Allein in Nordamerika bietet airberlin mit American Airlines derzeit 35 Ziele in den USA, Kanada, Puerto Rico sowie auf den Bahamas an.

Der Umsatz in Zahlen

Die Air Berlin PLC hat im zweiten Quartal ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 877 Mio. um 27,3 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro (Q2 2010 mit NIKI: 957,9 Mio. Euro) gesteigert.

Trotz des geringeren als geplanten Umsatzes und des ölpreisbedingten Mehraufwands ist das EBITDAR (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Leasingaufwendungen) von 124,3 Mio. Euro auf 142,3 Mio. Euro (Q2 2010 mit NIKI: 129,6 Mio. Euro) gestiegen.

Das EBIT (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) fiel von -28,2 Mio. Euro (Q2 2010 mit NIKI: -27,8 Mio. Euro) auf -32,2 Mio. Euro. Ohne die Luftverkehrsteuer würde sich ein EBIT von 12,2 Mio. Euro ergeben. Das Finanzergebnis hat sich von -39,7 Mio. (Q2 2010 mit NIKI: -40,5 Mio. Euro) auf -47,3 Mio. Euro reduziert.

Das Eigenkapital der Air Berlin PLC beträgt 308,3 Mio. Euro (Vorjahr: 490,9 Mio. Euro) und die Nettoverschuldung 616,1 Mio. Euro (Vorjahr: 493,4 Mio. Euro).

Über airberlin

airberlin ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt 8.900 Mitarbeiter. Allein 2010 erhielt airberlin mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Die Flotte umfasst 170 Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren. Damit verfügt airberlin über eine der jüngsten Flotten in Europa.

Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr. Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt airberlin zu 163 Destinationen in 39 Ländern.

Im Jahr 2010 wurden 33,6 Millionen Passagiere befördert. airberlin hat eine Beitrittserklärung zum weltweiten Luftfahrt-Bündnis oneworld® unterschrieben. Die Vollmitgliedschaft ist für Anfang 2012 vorgesehen. airberlin bietet Flüge unter gemeinsamer Flugnummer mit den oneworld-Mitgliedern American Airlines, British Airways, Finnair, Iberia und S7 an.

(Quelle: airberlin)


 


 

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