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Bankenkrise

Anleger wurden beraten und verkauft

Die Bankenkrise beherrscht die Medien und Politiker bemühen sich, den Sparern und Anlegern zu erklären, dass ein Maßnahmenpaket von 500 Milliarden Euro den Wohlstand unserer Gesellschaft langfristig sichern soll. Das dieses Dilllemma durch spekulative Geschäfte und unverantwortliche Handlungen von Banken hervorgerufen wurde, tritt dabei fast in den Hintergrund.

Dem Anleger, der heute mit seinen Steuergeldern für das Versagen der Manager seinen Kopf herhalten muss, wurden Anlagepapiere verkauft, die selbst die Berater nicht verstanden. Was letztendlich zählte und immer noch zählt, ist die Provision, der Gewinn und nicht das kundenorientierte Finanzprodukt.

Fachleute in der ganzen Welt diskutieren über die Ursachen und über die Folgen dieser weltweiten Finanzkrise, dabei liegt die tatsächliche Ursache auf der Hand: Falsche und am Kundenbedürfnis fehlgeleitete Beratung.

Die Finanzmanagerin Petra Neemann, Inhaberin der money-in-motion GmbH: „Seit Jahren beraten wir unsere Kunden vollkommen produktneutral ausschließlich auf Honorarbasis. Ich kann einfach nicht verstehen, dass beispielsweise eine Bank einem ledigen Arzt die gleichen Papiere verkauft, wie einem Schreiner der eine vierköpfige Familie zu versorgen hat. Gerade Finanzprodukte bedürfen einer individuellen Einschätzung von Personen, Einkommen und Lebenssituationen. Durch unsere Beratung auf Honorarbasis besitzen wir das Vertrauen unserer Kunden und dies hat, in Zeiten der Finanzkrise, keinen Schaden genommen – im Gegenteil, wir freuen uns über einen regen Zuspruch unserer Dienstleistung.“

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.money-in-motion.de

(Redaktion)


 


 

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Petra Neemann

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