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Dr. Karl-Gerhard Eick, Arcandor AG

Arcandor AG zum Rettungsbeihilfeantrag

Die Arcandor AG hat beim Bundesfinanzministerium und Bundeswirtschaftsministerium einen Antrag auf einen Kredit aus der Rettungsbeihilfe über 437 Millionen Euro gestellt. Dieser Kredit hat eine Laufzeit über sechs Monate und verschafft dem Unternehmen für diesen Zeitraum die für den Geschäftsbetrieb erforderliche Liquidität. Nach den Regularien der Rettungsbeihilfe kann dieser Kredit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sehr kurzfristig genehmigt und auch ausgezahlt werden.

Dr. Karl-Gerhard Eick, Vorstandsvorsitzender der Arcandor AG: „Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg und Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier haben uns in persönlichen Gesprächen die Hand gereicht und uns diese Lösung empfohlen. Wir ergreifen sie jetzt und werden das Instrument der Rettungsbeihilfe im Interesse des Unternehmens und seiner Mitarbeiter nutzen, um die Existenz zu sichern. Dabei vertrauen wir darauf, dass die Bundesregierung die von ihr vorgeschlagene Lösung schnell entscheidet und umsetzt.“

Der Entscheidungsprozess zur bereits beantragten Staatsbürgschaft ist noch nicht abgeschlossen und bleibt von dem Antrag auf Rettungsbeihilfe zunächst unberührt.

Die finanzielle Stabilisierung des Konzerns ist Voraussetzung dafür, in gemeinsamen Gesprächen mit der Metro AG ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Konzept zu erarbeiten und konstruktiv zu gestalten.

(Redaktion)


 


 

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