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Büro-Todsünden

Regus-Umfrage: Die 10 Büro-Todsünden der Deutschen

Die Erholung nach den Feiertagen währt nicht lange, schon bald holt einen der Büroalltag wieder ein. Was sich die meisten Deutschen dort auch im neuen Jahr nicht wünschen, zeigt nun eine Online-Umfrage von Regus, weltweit führender Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen. Dabei wurde nach den grundsätzlichen Störenfrieden im Büroalltag gefragt. Hier sind die Top-Ten der „Büro-Todsünden“ der Deutschen auf die Frage: „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“ (Drei Antworten waren maximal erlaubt.)

Platz 1: Rauchende und trinkende Kollegen sowie unangenehme Gerüche

Den ersten Platz teilen sich gleich zwei Kategorien: Dort liegen das Rauchen und Alkohol trinken am Arbeitsplatz sowie schlechte Gerüche, wie beispielsweise stinkendes Essen oder unangenehmer Körpergeruch. Aber auch nackte Füße gehören zu den meist verabscheuten Bürosünden. Diese Kategorien wurden von jeweils 55 Prozent der Befragten angegeben.

Platz 2: Schmutz

Der zweite Störenfried ist Schmutz am Arbeitsplatz. Viele fühlen sich gestört, wenn die Teeküche dreckig ist, abgelaufene Lebensmittel den Kühlschrank verstopfen oder konsequent die Klobürste ignoriert wird. Mit 75 Prozent finden dies besonders Mitarbeiter bei einer Unternehmensgröße von 250 bis 1.000 belästigend sowie mit 63 Prozent Mitarbeiter aus Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen.

Platz 3: Unpünktliche Kollegen

Eigentlich wäre um 10 Uhr ein Termin gewesen, doch die meisten Teilnehmer erscheinen erst ein Viertelstündchen später. Diese Unpünktlichkeit löst bei einem Drittel der Deutschen gerne Unmut aus. Im Marketing und Medienbereich sind sogar doppelt so viele von unpünktlichen Kollegen genervt.

Platz 4: Laute Privatgespräche

Nicht jeder möchte alles von seinem Nachbarn mitbekommen oder wissen. Daher fühlen sich etwa 20 Prozent der Befragten von privaten Telefongesprächen oder zu lauten Telefonaten belästigt. Aus dem Bereich Einzelhandel, Großhandel und E-Commerce trifft dies sogar auf 80 Prozent der Befragten zu.

Platz 5: Klatsch und Tratsch

„Weißt Du schon das Neueste?“ oder „Stimmt es, dass …?“: Nicht alle Tratsch- und Klatsch-Geschichten sind am Arbeitsplatz willkommen. Von Lästermäulern fühlen sich knapp 15 Prozent der Befragten gestört.


 


 

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