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Bußgeldkatalog

Radrüpeln drohen jetzt höhere Bußgelder - was kostet welches Vergehen?

Wohl jeder Verkehrsteilnehmer hat sich schon über Radfahrer aufgeregt, die einfach rücksichtslos unterwegs sind. Rote Ampeln? Fußgängerwege? Daran stören sich diese Radfahrer nicht. Dafür sollen dann die Bußgelder um 5 bis 10 Euro steigen. Aber nicht nur Radrüpel werden zur Kasse gebeten.

Radfahrer genießen im Straßenverkehr keine Narrenfreiheit. Dennoch werden die Verkehrsregeln nicht immer ganz ernst genommen. Dafür sollen sie künftig stärker zur Kasse gebeten werden. Laut Medienberichten steigen die Bußgelder für Radfahrer kräftig an.

Aber nicht nur Radrüpel werden zur Kasse gebeten. Auch bei kleineren Vergehen, zum Beispiel defekte Beleuchtung, soll es teurer werden.

Je nach Vergehen ist der Führerschein in Gefahr

Rechtsanwalt Henning Lüdecke von der Kanzlei LF legal Rechtsanwälte: „Selbstverständlich gelten auch für Radfahrer die Verkehrsegeln. Das wird tatsächlich häufig unterschätzt. Wer betrunken Fahrrad fährt, riskiert unter Umständen sogar seinen Führerschein.“

Radfahrer sollen bei der Bußgeldreform aber nicht nur zur Kasse gebeten, sondern auch geschützt werden. Denn auch Autofahrer, die Radfahrer behindern, müssen mit höheren Strafen rechnen. Der Bundesrat entscheidet am 1. Februar über den neuen Bußgeldkatalog.

Quelle: Blitzerblog

(Redaktion)


 


 

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