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Conti droht zusätzliche Abschreibung

Wegen eines stornierten Großauftrages von Daimler-Chrysler muss der Automobilzulieferer mit einer Sonderabschreibung rechnen. Conti hatte in Costa Rica ein neues Werk für 70 Mio. Euro gebaut, um den US-Autobauer mit Motor- und Getriebesteuerungen versorgen zu können.

Laut ftd prüfe Continental die Option, im neu gebauten Werk kurzfristig andere Produkte produzieren zu lassen, um die fehlenden Kapazitäten auszugleichen.

„Wir gehen daher aus heutiger Sicht davon aus, dass in diesem Zusammenhang keine Sonderabschreibung erforderlich ist", erklärte eine Sprecherin des angeschlagenen Automobilzulieferers, der vor kurzem von der Schaeffler Gruppe aus Herzogenaurach übernommen wurde. Die Meldung wirkte sich auch auf die Continental-Aktien aus, die um rund vier Prozent Verlust verzeichneten.

(Redaktion)


 


 

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