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Stiftung Datenschutz

Datenschützer fordern die Einführung der Stiftung Datenschutz

Nach den Datenskandalen der letzten Jahre und Monate fordern die Berliner Datenschutzrunde und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gemeinsam die Bundesregierung auf, die geplante Stiftung Datenschutz schnellstmöglich einzuführen.

Die Aufgabe der Stiftung Datenschutz soll darin liegen, ein Zertifizierungsverfahren und ein Datenschutzsiegel zu entwickeln. Verbraucherministerin Aigner zufolge, soll die Stiftung Datenschutz noch in diesem Jahr eingeführt werden. Das gebrochene Vertrauen der Verbraucher soll so wieder zurückgewonnen werden.

Ein bundesweit einheitliches Zertifizierungssystem für den Datenschutz würde die Informationslage für Verbraucher entscheidend verbessern. Außerdem soll so der Datenschutz und die Datensicherheit in Deutschland verbessert werden. Eine weitere Aufgabe der Stiftung Datenschutz wird im Bereich der Aufklärung und Sensibilisierung der Nutzer liegen. Ein Datenschutzgütesiegel kann Verbrauchern helfen, sich am Markt zu orientieren und den Datenschutz bei Kaufentscheidungen mit zu berücksichtigen.

Der Initiative Berliner Datenschutzrunde haben sich knapp 200 mittelständische Unternehmer, Vertreter von Spendenorganisationen sowie Datenschutzbeauftragte zusammengeschlossen. Gemeinsam setzen sich diese für einen modernen Datenschutz ein, der einen sachgerechten Interessensausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit und Verbraucherschutz fördert und schafft.

(Redaktion)


 


 

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