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Cyber-Kriminalität

Jede Woche mehr als eine Millionen neue Schadprogramme

Die Zahl der Online-Attacken auf sensible Daten von Unternehmen und Organisationen steigt laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik massiv: Wöchentlich tauchen mehr als eine Million neue Schadprogramme in Form von Viren oder Trojanern im Netz auf und die "Polizeiliche Kriminalstatistik 2010" belegt ein Rekordhoch der Online-Delikte bis hin zum Datenklau.

Besonders für Unternehmen, die mit sensiblen Kundendaten arbeiten, ist dies ein extremes Risiko, wie die Fälle von Datendiebstählen bei Sony oder Neckermann zeigen. "Die Beseitigung des Datenlecks, der Imageschaden und der damit einhergehende Verlust von Kunden erzeugen hohe Kosten für betroffene Unternehmen", weiß Olaf Siemens, Geschäftsführer der TÜV Rheinland i-sec GmbH.

Die Kosten sind vermeidbar, wenn Firmen rechtzeitig in hochwertige Datenschutzmaßnahmen investieren. "Wer sein Unternehmen systematisch schützt, minimiert langfristig nicht nur Kosten, sondern wertet seine Dienstleistungen und sein Image auf", rät Olaf Siemens. Das TÜV Rheinland-Zertifikat "Datenschutz & Datensicherheit" orientiert sich an Qualitätsstandards, die deutlich über die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes hinausgehen. Das bedeutet, die Experten überwachen kontinuierlich die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen. In jährlichen Monitorings überprüfen sie, ob die Sicherheitsvorkehrungen durchgehend eingehalten werden. Das ist wichtig, weil sich Cyber-Attacken rasant weiterentwickeln und Schutzmaßnahmen deshalb schnell veralten.

(ots)


 


 

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