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iPhone 4S verdoppelt Datenverbrauch

Laut einer aktuellen Studie haben Nutzer des iPhone 4S einen doppelt so hohen Datenverbrauch als Besitzer des iPhone 4. Damit liegt das 4S sogar über dem Durchschnittsverbrauch des iPad. Unter anderem treibt die ausgiebige Nutzung von Siri das Datenvolumen in die Höhe.

Wer sich ein iPhone 4S zulegt, der will auch den vollen Funktionsumfang nutzen. So könnte man meinen, wenn man den Reuters-Bericht zur Datenvolumen-Studie betrachtet. Demnach liegt der durchschnittliche Datenverbrauch von 4S-Nutzern fast doppelt so hoch wie der von Besitzern des iPhone 4. Im Vergleich zum iPhone 3G sorgen die Besitzer der neuesten iPhone-Generation sogar für ein dreimal so hohes Datenaufkommen.

Michael Flanagan, Technology Officer des us-amerikanischen Telekommunikationsunternehmens Arieso, sagt: "Ich selbst nutze noch das iPhone 4 und verspürte eigentlich keinen Drank mir das neue iPhone 4S sofort zuzulegen. Wenn ich mir nun das Datenvolumen anschaue, frage ich mich aber ernsthaft, was mir fehlt."

Laut Arieso trägt auch das groß angepriesene Siri seinen Teil zum erhöhten Datenaufkommen der "iPhone 4S"-Nutzer bei. Pro Query werden rund 63 KB verbraucht. Je nach Nutzung könne da schnell eine große Datenmenge zusammenkommen, sagt das Unternehmen. Ein Großteil des Verbrauchs fällt zudem auf die sogenannten Power-User zurück: Die aktuelle Studie zeigt, dass etwa 1 Prozent der Benutzer für die Hälfte des Datenvolumens verantwortlich ist.

(FN)


 


 

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