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Eigener TV-Kanal

DAW startet als erster Wirtschaftsverband Deutschlands einen eigenen TV-Kanal

Als nach eigenen Angaben erster Wirtschaftsverband Deutschlands hat der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis (DAW) einen eigenen Fernsehkanal ins Leben gerufen. Statt auf althergebrachte Fernsehtechnik setzt der DAW (www.daw-ev.de) dabei auf ein "virtuelles Fernsehstudio", das der Verband von der Kölner TV-Firma make.tv (www.make.tv) anmietet. Das Studio steht den Mitgliedsfirmen des DAW für eine Nutzungsgebühr von knapp 100 Euro monatlich an 365 Tagen rund um die Uhr zur Verfügung, teilt der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis mit. Dadurch würden die Unternehmen in die Lage versetzt, mit minimalem Aufwand eigene TV-Produktionen zu erstellen und auf ihrer eigenen Homepage auszustrahlen. DAW-Präsident Bodo Krüger spricht von einer "neuen Bewegtbild-Brücke zwischen Deutschland und den asiatischen Ländern". Die Leitung des neuen DAW-Senders hat der Kölner Medien-Unternehmer Andreas Constantin Meyer übernommen, der in Personalunion Geschäftsführer der make.tv GmbH ist.

"Berieselungs-TV - wenige reden und viele gucken zu - war gestern. Wir setzen auf die neue interaktive Fernsehwelt im Internet, in der sich jedes Unternehmen für weniger als 100 Euro im Monat einen eigenen Fernsehkanal leisten kann", betont DAW-Präsident Bodo Krüger. Dadurch würde erstmals die mittelständische Wirtschaft in die Lage versetzt, sich im Fernsehen mit Firmenprofilen, Produktpräsentationen oder Einsatzberichten zu präsentieren. "Bislang war die Produktion von Fernsehen etwas für Anstalten und Konzerne. Jetzt kommt endlich der Mittelstand zum Zuge", freut sich DAW-Chef Bodo Krüger. Bei den knapp 2000 im Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreis organisierten Unternehmen und Institutionen handelt es sich zu 80 Prozent um mittelständische Firmen, die deutsch-asiatische Wirtschaftsbeziehungen unterhalten.

Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wirtschaftsfreundschaften zwischen den Ländern Asiens und Deutschland zu vermitteln. Hierzu unterhält der DAW Repräsentanzen in zehn asiatischen Ländern und arbeitet eng mit den Konsulaten zusammen, die das Tor zu wirtschaftlichen Beziehungen in Asien darstellen. Neben der Großindustrie versteht sich der DAW vor allem als Wirtschaftsbrücke der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland, die nach konkreter Hilfestellung beim Auf- und Ausbau ihres Geschäfts in Asien sucht. Dabei legt der DAW den Schwerpunkt auf persönliche Beziehungen, die zu lukrativen Geschäften führen. "Der einzige Weg, einen Freund zu gewinnen, ist der, selbst einer zu sein", erklärt DAW-Präsident Bodo Krüger.

Weitere Informationen:

Deutsch-Asiatischer Wirtschaftskreis e.V. (DAW), z.Hd. Konsul Bodo Krüger, Johanna-Melber-Weg 4, 60599 Frankfurt am Main, Tel. +49 69 62700606, E-Mail: [email protected],Web: www.daw-ev.de

Quelle: Deutsch-Asiatischer Wirtschaftskreis e.V. (DAW)

(Redaktion)


 


 

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