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Sparvermögen der Deutschen

Deutsche sparen durchschnittlich 180 Euro im Monat

Die Deutschen sparen wieder mehr Geld. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, wurden im ersten Halbjahr durchschnittlich 180 Euro im Monat zurückgelegt.

 Das waren rund zehn Euro mehr als 2007. Insgesamt ergebe sich damit in den ersten sechs Monaten eine gesparte Summe von fast 89 Milliarden Euro. Die Sparquote, also die gesparte Summe im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen, stieg im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 11,3 Prozent.

 Viele Haushalte verwenden ihr Sparvermögen dem Amt zufolge sowohl für Finanzanlagen als auch für den Kauf von Sachvermögen. Von der Gesamtsparsumme von rund 167 Milliarden Euro im vergangenen Jahr seien etwa 42 Milliarden Euro in Nettoinvestitionen geflossen. Die Deutschen hätten vor allem für den Bau von Wohnungen Geld ausgegeben. Die Investitionsneigung der Sparer bleibt gegenüber früheren Jahren jedoch gedämpft. Laut Statistik gaben die privaten Haushalte 1995 mit 80 Milliarden Euro fast das Doppelte als jetzt für Nettoinvestitionen aus.

(Redaktion)


 


 

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