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Erneuerbare Energien

Die goldene Zukunft für das Handwerk - Qualität und Wissen entscheiden

Lohndumping und Finanzkrise sind nur zwei der Gefahren, denen sich die gesamte Wirtschaft stellen muss. Mehr denn je geraten Energieeinsparungsmöglichkeiten und Energieeffizienz in den Vordergrund, auch bei Verbrauchern. Nur innovative Handwerksbetriebe, die ihren Kunden jetzt mit dem nötigen Maß an Qualität, Wissen und innovativen Produkten überzeugen, können auch langfristig Krisen überstehen.

Vorraussetzung hierfür: Die Ergebnisse der Forschung und vor allem die Chancen durch die Gesetzgebung optimal nutzen.

So bietet zum Beispiel das Gesetz der Bundesregierung zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich, das ab dem 1. Januar 2009 in Kraft tritt, eine ideale Vorlage. Dieses schreibt die Nutzung von Erneuerbaren Energien bei Neubauten vor und fordert weiter, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Wärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen sollen. Davon wird auch das Handwerk profitieren. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle dazu: „Hierfür sieht sich das Handwerk in Baden-Württemberg gut aufgestellt.“

Wie Handwerker ihre Qualifikationen verbessern und ihre Kunden mit technischen Neuheiten überzeugen können, darüber informiert das EnergieSparCheckForum im Rahmen der Stuttgarter Leitmesse CEP® CLEAN ENERGY POWER in der Landesmesse Stuttgart, die vom 29. – 31.01.2009 stattfinden wird. Auch der "Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien" vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg sowie dem Solar Energie Zentrum Stuttgart, ist eine wichtige Quelle für Handwerker und Solarteure um sich weiter zu bilden.

Aufgabe der Solarteure ist es, das Wissen über Erneuerbare Energien zu mehren sowie praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen über EE-Technologien auszutauschen. Mit seinen knapp 450 Mitgliedern gehören sie zur treibenden Kraft im Bereich der Erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg und setzen sich verstärkt für die Interessen der Handwerker ein.

Partner des EnergieSparCheckForum sind das Umweltministerium Baden-Württemberg und der Baden-Württembergische Handwerkstag e. V. (BWHT). Der BWHT ist die Dachorganisation des baden-württembergischen Handwerks. Mitglieder sind acht Handwerkskammern, 64 Landesfachorganisationen (Landesinnungsverbände/Landesinnungen) des Handwerks in Baden-Württemberg und 11 weitere Mitglieder, die im weitesten Sinne dem Handwerk angehören.

Auf der CEP® CLEAN ENERGY POWER 2009 können sich Besucher über die gesamte Bandbreite der Erneuerbare Energien sowie die Energieeffizienz bei Bau und Sanierung informieren. Das Themenspektrum reicht von Photovoltaik und Solarthermie über Geothermie, Wärmepumpe, Kraft-Wärme-Kopplung, Biomasse, Stirling, Heizen mit Holz bis hin zu Energiedienstleistungen.

Rund ein Viertel der Messefläche wird vom Thema Passivhaus eingenommen, das zugleich der größte Messeschwerpunkt ist. In Zusammenarbeit mit der eigens gegründeten Initiative „Pro PassiveHouse“ wird es in einem hervorgehobenen Messebereich viele Aktionen rund um das Passivhaus geben.

Im Rahmen der Messe finden 9 Fachkongresse statt. Auch gibt es zwei Ausstellerforen, in denen ausstellende Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen können. Hier haben Fachbesucher und Endverbraucher zusätzlich die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren.

Die Messe ist Mittwoch und Donnerstag von 09 bis 18 Uhr und Samstag von 09 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet Donnerstag und Freitag 15,- EUR, ermäßigt 12,- EUR und Samstag 10,- EUR, ermäßigt 7,- EUR. Weitere Informationen zur Messe und zum Kongress finden Sie unter: www.cep-expo.de.

(Open PR)


 


 

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