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EHEC-Erkrankung

Erste EHEC-Fälle nun auch in Südbaden aufgetreten

In Ortenau in Südbaden sind zwei Personen an der gefährlichen Darmseuche EHEC erkrankt. Eine weitere Person wird in der Uniklinik in Freiburg behandelt.

Medienberichten zufolge wurde bei zwei Ortenauern, die sich in den vergangenen zehn Tagen in Norddeutschland aufhielten, am Wochenende der gefährliche EHEC-Erreger nachgewiesen. Bei der einen Personen verläuft die Darmseuche ohne Komplikationen. Der zweite Erkrankte wird in stationärer Behandlung in der Offenburger Klinik medizinisch versorgt.

Ob sich die Person, die in der Freiburger Uniklinik behandelt wird, auch in Norddeutschland aufgehalten hat, ist bislang unklar. Medienberichten zufolge befindet auch sie sich in Quarantäne, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Nun reagieren auch die Mensen und Kantinen in Südbaden und bieten keine Rohkost mehr an.

Bislang gibt es mehr als 1200 Infizierte und Verdachtsfälle in Deutschland, elf Menschen starben. Hauptsächlich tritt der EHEC-Erreger in Norddeutschland auf. Als ein Träger von EHEC waren zuletzt spanische Importgurken identifiziert worden.

(Redaktion)


 


 

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