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Fertighaus

Schnell und kostengünstig zum Eigenheim

Der Bau eines Fertighauses ist ein schneller und kostengünstiger Weg in die eigenen vier Wände: Die Bauelemente werden im Werk industriell vorgefertigt und anschließend von einem Montageteam am Bauplatz zusammengefügt.

Fertighäuser werden meistens in Holzbauweise erstellt, erklärt bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker. Die einzelnen Bauteile werden im Werk vorproduziert und an den Bauplatz geliefert. Ein Montageteam der beauftragten Fertighausfirma sorgt dann vor Ort dafür, dass innerhalb weniger Tage aus den Einzelteilen ein Haus entsteht. Damit ist der erste Schritt getan: Die Gebäudehülle steht - der Innenausbau nimmt anschließend nochmals mehrere Wochen in Anspruch.

Kurze Bauzeit und volle Kostenkontrolle

Die stark standardisierte Bauweise eines Fertighauses wirkt sich positiv auf den Kaufpreis aus. Ein vertraglich geregelter Fixpreis sowie ein festgelegter Fertigstellungstermin ermöglichen Bauherren zudem große Planungssicherheit.

Individualität macht sich im Preis bemerkbar

Der Kauf eines Fertighauses bedeutet heute nicht, sich für ein Einheitshaus zu entscheiden. Darauf weist das Fachportal bauen.de hin. Moderne Produktionstechniken und eine große Anzahl von Anbietern ermöglichen es dem Bauherrn, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Varianten zu wählen: Vom kleinen Einfamilienhaus bis hin zu großzügigen Stadtvillen ist nahezu jede Ausführung möglich. Auch individuelle Vorstellungen können mit Hilfe der meist firmeneigenen Architekten realisiert werden. Aber Vorsicht: Jede Änderung und jedes Extra erhöht die Kosten.

Bausatz-, Ausbau- oder schlüsselfertiges Haus?

Fertighäuser werden in verschiedenen Ausbaustufen angeboten. Vor Vertragsabschluss sollte man sich daher gründlich über den genauen Leistungsumfang des Fertighausanbieters informieren. Welche Leistungen zur gewählten Ausbaustufe gehören, sollte möglichst detailliert in der Bau- und Leistungsbeschreibung beschrieben werden. Angehende Bauherren sind gut beraten, den Vertrag vor der Unterschrift von unabhängiger Seite prüfen zu lassen, denn ungenaue Formulierungen wie „Estrich in allen Räumen“ oder „Standardausstattung“ sind interpretierbar und auch das Fehlen bestimmter Posten kann den Häuslebauer teuer zu stehen kommen.

(openpr / EHRENSACHE Consulting)


 


 

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