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Auftrag für Duravit

Europas exklusivstes Hotel setzt auf Keramik aus dem Schwarzwald

Die Mittelmeerküste ist demnächst um ein extravagantes Luxusresort reicher: am 1. Juni eröffnete dort das Mardan Palace Antalya, das mit einer Bausumme von 1,4 Milliarden US-Dollar Europas teuerstes Hotel ist. Dementsprechend hat sich dieses Bauwerk die Rückkehr in die Zeit der Opulenz auf die Fahnen geschrieben. Jeder einzelne Raum der 560 Gästezimmer und -suiten wurde nach der Maßgabe gestaltet, dass sich auch der anspruchsvollste Gast verwöhnt fühlt. Unter den Ausstattern für die Bäder ist auch das Hornberger Unternehmen Duravit.

Dazu gehört natürlich auch, dass alle Räume mit interaktiven multimedialen Systemen, Flachbildschirmen sowie drahtlosen Internetverbindungen ausgestattet sind und die Toilettenartikel von Hermès stammen. Gäste, die dort in der Luxusklasse logieren, genießen unter anderem einen „24 h butler service“. Auf diese Weise setzt das Hotel alles daran, um zum Inbegriff von modernem Komfort und Luxus zu werden.

Wenn es dabei um Sanitärkeramik geht, baut das Hotel auf den deutschen Keramikspezialisten Duravit. Seine Wurzeln hat der Hersteller in Hornberg im Schwarzwald; dort wurde das Unternehmen bereits 1817 gegründet. Durch innovative Neuentwicklungen, die zusammen mit internationalen Designern wie Philippe Starck, Norman Foster, Sieger Design, Phoenix Design oder Eoos entwickelt wurden, hat sich das Unternehmen in den vergangenen 20 Jahren international einen Namen gemacht und bringt jedes Jahr mindestens zwei neue Projekte heraus.

Auf diese Weise verfüge der Hersteller über ein sehr breites Sortiment, das Baddesign „von der Jeans bis zum Smoking“ umfasst, beschreibt Vorstandsvorsitzender Franz Kook. Dies habe sich bei diesem Projekt als großer Vorteil erwiesen: Für die Ausstattung der sanitären Anlagen hat das Mardan Palace 48 verschiedene Artikel aus dem Programm der Hornberger ausgewählt - vom kleinen Kinder-WC bis zum extravaganten zylindrischen Aufsatzwaschbecken, vom barrierefreien Waschtisch und WC bis zur von Philippe Starck entworfenen Duschwanne. Auch eine Vielzahl von Urinalen hält Einzug in das opulente Superhotel. Insgesamt umfasst der Auftrag knapp 3000 Teile.

Nach erfolgreichen Projekten wie dem Burj Dubai baut Duravit damit seine Kompetenz im internationalen Projektgeschäft weiter aus. Vorstandsvorsitzender Franz Kook erhofft sich trotz Krise auch weiterhin wertvolle Impulse aus diesem Segment. Denn viele Projekte seien zwar aktuell eingefroren, aber keineswegs komplett abgeblasen. Duravit ist bereits seit mehreren Jahren in der Türkei aktiv und verfügt seit 2002 über eine eigene Produktionsstätte in Tuzla bei Istanbul, die als geografische Schnittstelle zwischen Europa und Asien auch zur Bearbeitung angrenzender Märkte dient.

Weitere Informationen:
www.mardanpalace.com
www.duravit.de

(Redaktion)


 


 

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