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Freiburg-Tourismus

Mehr als 1,25 Mio. Übernachtungen im „Krisenjahr“ 2009

Der touristische Boom hat sich in Freiburg auch im wirtschaftlichen Krisenjahr 2009 fortgesetzt und mit 1,25 Millionen Übernachtungen ein Plus von drei Prozent und somit ein neuerliches Rekordergebnis erreicht.

Wirtschaftsförderer Bernd Dallmann sagte zur Bilanz, er sei „hochzufrieden“ mit diesen Zahlen, vor allem da Mitbewerber wie Stuttgart und Heidelberg bei den Übernachtungszahlen Rückgänge von bis zu acht Prozent zu verschmerzen hätten.

Zu den Übernachtungen kamen, so die Freiburger Touristiker, rund 12,2 Millionen Tagestouristen und geschätzte 1,2 Millionen Übernachtungen in Privathaushalten.
Die Wertschöpfung aus dem Tourismusgeschäft in Freiburg stieg damit auf fast 180 Millionen Euro. Die rund 5000 Hotelbetten in der Stadt waren zu knapp über 50 Prozent ausgelastet. Für die Zukunft hofft Dallmann auf mehr internationale Gäste durch den Anschluss Freiburgs ans französische TGV-Netz im Jahre 2012 und schon vorher durch die Beteiligung der „Green-City“ von Mai bis Oktober an der Expo 2010 in Shanghai.

Die meisten ausländischen Touristen kamen aus der Schweiz, Italien, Niederlande, Frankreich und den USA. Insgesamt kommt knapp jeder dritte Freiburg-Gast aus dem Ausland. „Freiburg ist bekannt für gutes Wetter, guten Wein und eine schöne Altstadt in der man beides genießen kann“, so Bernd Dallmann. Dazu kämen der gute Ruf als Forschungs- und Wissenschaftsstadt und der Öko-Fachtourismus.

(Ralf Deckert)


 


 

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