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Freyler Industriebau

Zeit zur Neustrukturierung

Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage haben viele Unternehmen Maßnahmen zur Kostensenkung eingeleitet. Mittelständische Unternehmen mit Weitblick jedoch nutzen die Flaute auch zur Neustrukturierung ihrer Geschäftsprozesse und damit zur langfristigen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.

Gerade diese Firmen könnten gestärkt aus der Krise hervorgehen. Denn auf jede Flaute folgt bekanntlich ein Wirtschaftsaufschwung. Und genau dann starten diejenigen Unternehmen erfolgreich durch, die die Zeit genutzt haben, um sich neu aufzustellen und Produktions- bzw. Arbeitsabläufe sowie ihre Logistik zu optimieren. „Die Krise ist für viele die Chance sich zukunftsfähig auszurichten, neue Märkte zu erschließen und die zum Teil sehr schnell nach Bedarf gewachsenen oder gar improvisierte Strukturen zu überdenken“, erklärt Markus Dosch, Geschäftsführer der Freyler Unternehmensgruppe. „Jahrelang aufgeschobene Planungen für Betriebserweiterungen oder Neubauten sollten jetzt anlaufen, nicht erst, wenn beim Aufschwung die Zeit wieder knapp wird.“ 

Die Basis für jedes zukunftsfähige Gebäude ist eine frühzeitige bedarfsoptimierte Planung. Und genau hier setzt Freyler Industriebau an: „Vor der eigentlichen Planung betrachten wir im Rahmen eines Workshops zusammen mit dem Bauherren und den verantwortlichen Mitarbeitern sorgfältig den Ist-Zustand des Unternehmens. Darauf aufbauend analysieren wir gemeinsam den künftigen Bedarf und die Zukunftsaussichten, stellen diese visuell dar und suchen nach Optimierungsmöglichkeiten“, beschreibt Markus Dosch den idealen Ablauf für die Entwicklung individueller und erfolgsorientierter Konzepte. Bei dieser Grundlagen- und Bedarfsermittlung wird auch ersichtlich, ob tatsächlich ein Neubau die vernünftigste Lösung ist, oder ob ein Anbau an ein bestehendes Gebäude und ein Umbau ausreichend sind. Ziel ist immer ein exakt auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmtes Konzept, das durch verbesserte Arbeitsprozesse und Reduzierung der Betriebskosten langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens steigert. Für den Werterhalt der Immobilie und Funktionssicherheit sorgt auch ein durchdachtes Energie- und Gebäudemanagement.

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Als kompetenter Partner steht Freyler seinen Kunden bei allen wichtigen Baufragen zur Seite: von der Standortanalyse über die Suche nach den passenden Fördermitteln und Finanzierungsmöglichkeiten, die Umsetzung der Firmenphilosophie in der Architektur bis hin zur finalen Schlüsselübergabe. 

Die Freyler Unternehmensgruppe sorgt für eine reibungslose Realisierung jedes einzelnen Bauvorhabens, ob als Generalunternehmer, als Stahlbau- oder als Fassaden- Spezialist. Denn das 1968 gegründete Unternehmen setzt sich aus drei Sparten zusammen: der Freyler Industriebau GmbH, der Freyler Stahlbau GmbH und der Freyler Metallbau GmbH. Zentraler Kern der Unternehmensphilosophie ist die ganzheitliche, zukunftsorientierte Konzeption und Planung von Bauprojekten in enger Kooperation mit den Bauherren. Rund 320 kompetente Mitarbeiter der Freyler Unternehmensgruppe betreuen so pro Jahr über 100 gewerbliche und industrielle Projekte. 

Weitere Auskünfte zur Freyler Unternehmensgruppe erhalten Interessenten unter  www.freyler.de.

(Redaktion)


 


 

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