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GfK-Studie: Handelsvolumen für Kfz-Verkäufe über mobile.de steigt auf mehr als 26 Milliarden Euro

Über mobile.de wechselten im Jahr 2008 Fahrzeuge im Wert von 26,8 Milliarden Euro den Besitzer. Dies ergab die Analyse der jüngsten Studie der GfK Nürnberg im Auftrag von mobile.de

Laut Studie realisierten zudem Pkw-Händler, die ihre Fahrzeuge bei mobile.de und weiteren Fahrzeugbörsen einstellten, durchschnittlich 38 Prozent ihrer Verkäufe über mobile.de – zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Mit 26,8 Milliarden Euro stieg das Handelsvolumen aller privat und gewerblich bei mobile.de verkauften Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Milliarden Euro.

Das Internet als Vertriebskanal gewinnt im Automobilsektor weiter an Bedeutung. Allein den Marktführer mobile.de nutzen deutschlandweit über 35.000 Händler, was rund 90 Prozent der Gesamthändlerzahl entspricht. Ein starkes Gewicht liegt laut GfK-Studie auch beim Handel im Ausland: 26 Prozent der Fahrzeuge, die Händler über mobile.de verkaufen, gehen an ausländische Kunden, davon 29 Prozent nach Polen, elf Prozent nach Rumänien, acht nach Russland und je sieben Prozent nach Frankreich und Italien.


(Redaktion)


 


 

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