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Hebungsrisse-Katastrophe

Staufen nimmt den Kampf mit den Rissen auf

Die südbadische Stadt Staufen wird von einer Hebungsrisse-Katastrophe bedroht. Die „Stiftung zur Erhaltung der historischen Altstadt in Staufen im Breisgau“ hat diese Woche ein Konzept vorgestellt, das die Solidarität mit der Stadt wachruft.

Die Stadt Staufen wollte ihr Rathaus mit Erdwärme heizen und ließ in einer Tiefe von bis zu 150 Metern bohren. Eine Folge waren Hebungsrisse und mehr als 260 Häuser in der Altstadt wurden beschädigt. Bisher wird die Schadenssumme auf über 50 Millionen Euro geschätzt. 

Am 13. Januar 2010 wurde die „Stiftung zur Erhaltung der historischen Altstadt in Staufen im Breisgau“ gegründet und im Februar vom Regierungspräsidium in Freiburg als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt. Die Stiftung möchte finanzielle Mittel für Hilfsmaßnahmen zu beschaffen. 

Die Arbeit der Stiftung beginnt nun mit der Kampagne „Staufen darf nicht zerbrechen“. Im Rahmen der Kampagne wird der Staufenkrug als Sammlerstück für 68 Euro angeboten. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Stiftung zugute.

Der Staufenkrug ist auch das Motiv für die Staufenbriefmarke. Der Erlös der Briefmarke kommt ebenfalls der Stiftung zugute.

Der Staufenkrug ist in vielen Geschäften des Einzelhandels in der Region, bei Sparkassen- und Volksbanken-Filialen der Region sowie bei vielen Weingütern und Winzergenossenschaften in Baden. Die Briefmarke gibt es in Geschäften und Sparkassen- und Volksbanken Filialen erhältlich.

Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter www.staufenstiftung.de

(Redaktion)


 


 

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