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Heizöl

Teures oder billiges Heizöl-Jahr?

Ende Januar oder Februar sollen die Preise vo Heizöl sinken. Dann wird laut einer Studie der richtige Zeitpunkt zum Kauf von Heizöl sein.

Die Ölvorräte in vielen Tanks neigen sich dem Ende zu. Viele Verbraucher müssen demnächst auftanken. Ausgerechnet jetzt sind die Heizölpreise kräftig gestiegen. Hoffnungen auf ein winterliches Preistief Ende Januar oder im Februar macht nun die Statistik.

Preis-Entwicklung

Ob ein Heizöl-Jahr teuer oder billig war, stellt sich erst im Nachhinein heraus. Fest steht: In den letzten Jahren war das erste Quartal meist eine gute Einkaufsgelegenheit (siehe Grafik). Der Grund: Die meisten Heizölvorräte werden im Spätsommer gebunkert. In diese Jahreszeit fällt auch die höchste Benzinnachfrage. Öl am Weltmarkt wird knapp und teurer. "Zum Auslauf der Heizperiode hingegen fallen mit der sinkenden Nachfrage auch die Preise wieder", so Oliver Klapschus, Geschäftsführer des Verbraucherportals HeizOel24.

In diesem Jahr macht sich zudem das Wetter besonders bemerkbar. Wie von zahlreichen Experten vorausgesagt, glich der Dezember 2010 einem "Jahrhundertwinter". Der Januar war bisher zu mild. Dies entlastet die Heizölpreise. Erste Händler klagen über Lücken in den Auftragsbüchern. Viele Kunden haben noch ausreichend Öl im Tank und verbrauchen nun weniger. Aus dieser Sicht bietet das erste Quartal traditionell die beste Chance für den Einkauf von Heizöl. Was aktuell fehlt sind günstige Ölpreise am Weltmarkt. Zumindest eine Abwärtskorrektur der zuletzt stark gestiegenen Börsenkurse scheint aber greifbar. Kommt diese in Gang und spielt auch der Euro mit, dann kann es schnell gehen. "Sobald die Heizölpreise 5 Cent fallen betrachten wir dies als gute Kaufgelegenheit. Mehr als 10 Cent je Liter sollten auch im Idealfall nicht erwartet werden. Die Konjunktur läuft zu robust", so der Tipp des Energie-Experten Klapschus.

HeizOel24 rät Verbrauchern, die Heizöl-Preise über www.heizoel24.de gerade im ersten Jahresviertel im Auge zu behalten. Die Heizöl-Bevorratungswelle kurz nach den Sommerferien sollte man dagegen meiden. Hier erreicht die private Nachfrage einen Höchststand. Dieser statistische Mechanismus wird sich kaum ändern. Wer ihn kennt und nach diesem Rhythmus im Internet die Preise im Auge behält, kann am Ende viel Geld sparen.

Über HeizOel24.de

HeizOel24 macht das Internet zur wichtigsten und aktuellsten Informationsquelle für Heizölpreise. Das unabhängige Verbraucher- und Vergleichsportal wurde im Sommer 2005 von Oliver Klapschus gegründet und hat seinen Sitz in Berlin. Vom Privathaushalt bis zum Gewerbebetrieb richtet sich das Angebot an rund 6 Mio. Verbraucher in Deutschland sowie 1 Mio. Heizölverbraucher in Österreich. Das Händlernetzwerk für die Schweiz ist im Aufbau. Mit transparenten, online-günstigen Tagespreisen, verlässlichen Informationen und interessanten Zusatzleistungen ist HeizOel24 der ideale Partner für Heizölkunden und -händler. Für Journalisten bietet HeizOel24 einen kostenlosen Presseaccount

(prBote)


 


 

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