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In der Krise zusammenstehen - Schiesser Kunden bekunden Solidarität

Kurz nach dem Bekanntwerden der Insolvenzanmeldung der deutschen Traditionsmarke Schiesser ist ein bedeutender Umsatzanstieg im Onlinegeschäft zu verzeichnen. Der Grund für den Gang in die Insolvenz besteht laut Presseberichten darin, dass eine notwendige Anschlussfinanzierung für das Jahr 2009 nicht sichergestellt werden konnte.

Vor dem Hintergrund eines Umsatzplus von 20% gegenüber dem Vorjahresmonat Januar und einem 8% Plus bei den Vorbestellungen für die neue Kollektion ist dies sicherlich als tragisch anzusehen.

Die Reaktion der Konsumenten auf die Nachricht des bevorstehenden Konkurses könnte deutlicher nicht sein: Mehrere führende Onlineshops für Schiesser Unterwäsche berichten von einer Vervielfachung der üblichen Umsatzzahlen seit der Verkündigung der Insolvenz .

Damit geben Stamm- und Neukunden ein klares Bekenntnis zur Traditionsmarke Schiesser.
Kunden von underwear-shopping.de , einem Shop der ausschließlich Schiesser Wäsche vertreibt, bekundeten in vielen persönlichen Gesprächen Ihre Solidarität mit Schiesser. Jürgen Bernhardt, Geschäftsführer von underwear-shopping.de , berichtet: "Aus der Korrespondenz mit unseren Kunden wissen wir, dass es sich hier weniger um Vorratseinkäufe handelt, sondern viel mehr um aufrichtige Solidaritätsbekundungen. Viele Kunden entscheiden in sich in diesen Zeiten ganz bewusst für die Traditionsmarke Schiesser."

Das Schiesser nun von der Bildfläche verschwinden soll, ist für viele Menschen nicht vorstellbar. Das Schicksal der Marke wird daher nun mehr als je zuvor von ihren Kunden und deren Identifikation mit Schiesser abhängen.

(Redaktion)


 


 

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