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Nach Arcandor-Insolvenz

Otto plant weiter mit Quelle-Markenrechten

Die Zukunft der Marken Quelle und Privileg bleibt weiterhin ungewiss. Die Otto-Gruppe, die die Markenrechte derzeit besitzt, habe ihre Planungen für die Elektro-Handelsmarke Privileg noch nicht abgeschlossen, gab am Montag ein Sprecher in Hamburg bekannt.

Geprüft werden dabei verschiedene Optionen. So könnte Otto die Marke in Zukunft selbst nutzen. Alternativ läuft derzeit ein Verkaufsprozess mit verschiedenen Interessenten. Die Entscheidung über die Zukunft der Marke soll jedoch spätestens im Februar fallen. Ausschlaggebend sei, was den höchsten Ertrag bringt, so der Sprecher.

Zuvor wurde bekannt, dass die Media-Saturn-Holding, die zuvor Interesse an Privileg zeigte, den von Otto dafür geforderten niedrigen zweistelligen Millionenbereich nicht zahlen wollte. Otto hatte die Markenrechte erst Anfang November gekauft und sie schon kurze Zeit später zum Weiterverkauf angeboten. Es steht die Vermutung im Raum, dass Otto nach wie vor die Konkurrenz der Marke Privileg fürchtet und sie daher nur gegen einen verhältnismäßig hohen Kaufpreis abgeben will. Der Konzern bietet unter dem Namen Hanseatic ebenfalls Elektrogeräte an.

(Redaktion)


 


 

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